Hochschule: Der riesige Weckmann war nach Minuten „verputzt“

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Der Anfang vom Ende: Nach wenigen Minuten „Weckmann-Essen“ mit dem Förderverein der Hochschule Rhein-Waal – Campus Cleve e.V., war der arme Kerl vollends „verputzt“. Peter Wack (1.v.l. am Tisch) als Vorsitzender, Hochschul-Präsidentin Professor Dr. Marie-Louise Klotz (2.v.l. am Tisch) und Kreis-Wirtschaftsförderer Hans-Josef Kuypers (3.v.l. am Tisch) waren die ersten, die das leckere Backwerk probierten.
Von weither leuchtet der riesige, fast 20 Meter hohe Weihnachtsbaum als Zeichen einer besonderen Partnerschaft. Erneut hat der Förderverein der Hochschule Rhein-Waal – Campus Cleve e.V. seine Vereinsmitglieder sowie Professoren und Studierende der Hochschule Rhein-Waal zum Weckmann-Essen und Glühwein-Trinken auf den Campus nach Kleve eingeladen – wenige Schritte vom frisch geschlagenen Baum und der weihnachtlichen Budenstadt der Studierenden entfernt. Mindestens 300 junge Leute, allesamt Studierende der Hochschule Rhein-Waal, suchten bei winterlichen Temperaturen ihren Weg in die Mensa, wo sich Glühweinduft und Weckmann-Geruch mischten. Geradezu übermächtig hatte er sich auf gleich vier Tischen ausgebreitet. Seine Arme hatte er vor der Brust verschränkt, ein breiter Gürtel aus Marzipan lenkte von seinen traurigen Kulleraugen ab. Als hätte er es geahnt – seine letzten Minuten sollten gekommen sein. Bis auf die letzte Scheibe hatten die Mitglieder des Fördervereins der Hochschule Rhein-Waal – Campus Cleve e.V., die Professorinnen und Professoren, vor allem aber die vielen Studierenden der HRW den übergroßen Weckmann und 200 weitere kleine Kameraden in Windeseile „verputzt“.

„Mit derart vielen Gästen hatten wir nicht gerechnet“, zeigte sich Peter Wack, der Vorsitzende des Fördervereins Campus Cleve, bei seinem Gruß an die abendlichen Gäste dankbar. Und die Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal, Professor Dr. Marie-Louise Klotz, stellte das üppige Weihnachtsbaum-Geschenk und das Zusammentreffen bei Glühweinduft und weihnachtlich duftendem Weckmann als „eine Tradition unseres Fördervereins“ heraus.
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