Lebenshilfe-Athleten überstehen Regen, Blitz und Donner.

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20 km auf Inlinern durch Düsseldorf – und klitschnass geworden. Düsseldorf/Langenfeld/Kreis Mettmann (jste). „Es war zum Schluss sehr nass, aber Spaß gemacht hat es allemal, und wir werden in zehn Jahren noch darüber berichten.“ Das war das Fazit der Lebenshilfe-Athleten in der „Rollnacht“ in Düsseldorf, durchgeführt von den Organisatoren der Nationalen Special Olympics Sommerspiele, die vom 19.-23. Mai in Düsseldorf stattfinden. Und erlebt von den Teilnehmern der Lebenshilfe-Sportgruppe des Kreises Mettm (Foto: Jakob Dreesmann, Lebenshilfe)

20 km auf Inlinern durch Düsseldorf – und klitschnass geworden.

Düsseldorf/Langenfeld/Kreis Mettmann. „Es war zum Schluss sehr nass, aber Spaß gemacht hat es allemal, und wir werden in zehn Jahren noch darüber berichten.“ Das war das Fazit der Lebenshilfe-Athleten in der „Rollnacht“ in Düsseldorf, durchgeführt von den Organisatoren der Nationalen Special Olympics Sommerspiele, die vom 19.-23. Mai in Düsseldorf stattfinden. Und erlebt von den Teilnehmern der Lebenshilfe-Sportgruppe des Kreises Mettmann für die Disziplin Roller-Skating.

Unterstützt wurden sie von den beiden Trainerinnen Gudrun Kronenberg und Michaela Thermann, dem Vater von Stefanie Wiegel, Dietmar Wiegel, sowie dem Leiter der Lebenshilfe-Sportabteilung im Kreis Mettmann, Jakob Dreesmann.

„Ursprünglich wollte die Mannschaft nach der Hälfte der Strecke mit dem Special Olympic-Bus zurückfahren, sie war aber über die Maßen hoch motiviert und glücklich, denn wieder einmal konnten sie mittendrin zwischen beinahe 1000 Menschen auf Rollen dabei sein“, berichtete Dreesmann. Und so beschloss man, die ganze Strecke von 20 km auf den acht Rollen zu bewerkstelligen.

Um 20 Uhr setzte sich ein langer Strom von Menschen auf acht Rollen ab der Reuterkaserne in Bewegung. Über den Rhein ging es nach Oberkassel zur Rheinischen Post. „Wir fahren hier auf der Straße, wo sonst viele Autos sind, das ist krass“, meinte Lebenshilfe-Athlet Matthias Pütz, der zusammen mit Stefanie Wiegel in Langenfeld zu den „Sportlern des Jahres“ gewählt wurde. Stefanie Wiegel – mit Tischtennis-Star Timo Boll und SOD-Athlet Oliver Burbach „Gesicht der Spiele“ – hat mit Projektleiterin Isabel Dassdorf von hoch oben vom Musikwagen mit fröhlicher Stimme auf die Special Olympics Spiele hingewiesen und tosenden Applaus geerntet.

„Nach der Pause setzte bald der Regen ein – mit Blitz und Donner, aber die Mannschaft hatte nur das Ziel vor Augen“, so Dreesmann. „Wir halten zusammen“, feuerte Gudrun Kronenberg die Mannschaft an, die patschnass das Ziel erreichte.
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 28.04.2014 | 18:04  
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 28.04.2014 | 18:26  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 28.04.2014 | 23:21  
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Jürgen Steinbrücker aus Langenfeld (Rheinland) | 30.04.2014 | 18:10  
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