Bürgermeister Kleine-Frauns regt beim Jubiläum der Verbraucherzentrale Lünen die Verbraucheraufklärung in Schulen an

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Beim Festakt (v. l.): NRW-Sozialminister Rainer Schmeltzer, Erika Roß (Verbrauchervereinigung), Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns, Landrat Michael Makiolla, Beratungstellenleiterin Jutta Gülzow und Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der NRW-Verbraucherzentrale.
In der Feierstunde zum 40jährigen Bestehen der Verbraucherzentrale Lünen haben NRW-Arbeits- und Sozialminister Rainer Schmeltzer, Landrat Michael Makiolla und Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns die Bedeutung dieser Einrichtung für die Ratsuchende unterstrichen, sie für unverzichtbar erklärt und die weitere Finanzierung zugesagt.
Fast eine dreiviertel Million Bürgerinnen und Bürger hätten in vier Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Problemlagen Aufklärung und Unterstützung erhalten, sagte der Bürgermeister und erwähnte in seinen Grußworten ein völlig neues Feld, das die Verbraucherzentrale nach seiner Ansicht noch beackern müsste: die Verbraucheraufklärung in den Schulen. Sie könne auch auf Kreisebene angeboten werden, betonte Kleine-Frauns zu Landrat Makiolla gewandt. Davon würden gleich mehrere Kommunen profitieren. Weil aber weder Städte noch der Kreis über die notwendigen Mittel verfügen würden, appellierte der Bürgermeister an Minister Schmeltzer, seinen Wunsch mit nach Düsseldorf zu nehmen und die schulische Verbraucherarbeit zu unterstützen, damit schon junge Menschen gut informierte und mündige Verbraucher würden.
Alle Festredner würdigten auch die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Verbrauchervereinigung mi Erika Roß an der Spitze. Zuvor hatte der Vorstand der NRW-Verbraucherzentrale, Wolfgang Schulzinski, das breite Spektrum der Beratungsinhalte in einem Interview mit der Beratungsstellenleiterin Jutta Gülzow thematisiert.
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