Verbesserungsvorschlag zum Standort der Kahlhöfer-Skulptur vor der VHS

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Die mit Blech umgebene Skulptur sollte von allen Seiten zu sehen und möglichst beleuchtet sein.
Kostenloser Parkraum scheint einigen wichtiger zu sein als eine angemessene Präsentation von Kunstwerken im öffentlichen Raum: Dieser Eindruck entsteht nach Ansicht der GFL-Fraktion angesichts der ständig von Autos verdeckten Kahlhöfer-Skulptur an der Pfarrer-Bremer-Straße. Weil es kein öffentliches Grundstück ist, kann die Ordnungsbehörde hier keine „Knöllchen“ schreiben. Das wird gern ausgenutzt.

Bei einem Ortstermin war unlängst zugesagt worden, nach der Entfernung der großen Steine, die das Parken verhinderten, aber keine ästhetische Bereicherung waren, eine andere Lösung zu finden. Doch es ist im zuständigen Kulturdezernat anscheinend niemandem etwas eingefallen.

Die GFL schlägt darum vor, das Kunstwerk mit geschmackvollen Pollern so zu umstellen, dass es nicht von Autoblech verdeckt wird. Sie schlägt ferner vor, eine sinnvolle Beleuchtung zu installieren, so weit die Kosten dafür zu vertreten sind und durch das Haushaltsbudget aufgebracht werden können.
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Norbert Janßen aus Lünen | 30.06.2015 | 00:36  
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