Letzten LSV-Heimspiel gegen Sinsen

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Sonntag könnte es im Stadion Kampfbahn Schwansbell ein Wiedersehen mit dem Ex-LSVer und heutigen Sinsener Dennis Adamczok geben. Foto Archiv

Die Löwen wollen in ihrer Kampfbahn Schwansbell weiter ungeschlagen bleiben

LÜNEN. Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV laden zum letzten Heimspiel dieses Jahres am Sonntag (3. 12.) in ihr Stadion Kampfbahn Schwansbell ein. Zum sechsten Mal seit dem Oktober 2014 heißt der Gegner TuS Sinsen. Anpfiff gegen das Team aus dem Marler Vorort ist um 14.30 Uhr auf dem Naturrasen. Und dort wollen die Lüner Löwen in dieser Saison weiter ungeschlagen bleiben.
Dabei dürfte es auch ein Wiedersehen mit dem Ex-LSVer Dennis Adamczok geben. Dieser spielt seit dieser Saison für Sinsen. Da für ihn nach dort die Anfahrt kürzer ist, hatte er den LSV verlassen. Adamczok war auch im letzten Spiel , der Saisoneröffnung, im TuS-Team dabei, erlebte die schmerzliche Niederlage mit, als Lünens Torjäger Fabian Pfennigstorf in der 88. Minute noch das „goldene Tor“ zum 1:0 erzielte.
Das Team um Trainer Sebastian Rasch landete in den letzten fünf Spielen nur einen Sieg, verlor viermal, so zuletzt knapp mit 2:3 in Olpe. Platz elf bei 18 Punkten und einem negativen Torverhältnis von 16:24 sind die Ausbeute.
Etwas besser fällt die Bilanz bei den Lünern um Trainer Mario Plechaty nach zuletzt drei Siegen und zwei Niederlagen, zum Schluss etwas unglücklich mit 1:3 in Erkenschwick, aus. Platz sechs mit24 Punkten und einem ebenfalls negativen Torverhältnis von 21:27 stehen hier zu Buche.
Diese Zahlen sprechen bei beiden Teams nicht unbedingt für eine stabile Abwehr und auch nicht für einen Supersturm.
Sinsen und Lünen standen sich in den bisherigen fünf Spielen immer fast auf Augenhöhe gegenüber: 2:2 endete die Premiere bei LSV-Treffern von Lukas Ziegelmeir und Emre Kosgin. Es folgten ein 1:1 (Volkan Ekici), ein 1:2 (Adem Cabuk), ein 2:1 (Cabuk, Ziegelmeir) und der Last-Minute-Sieg durch Pfennigstorf.
Für den LSV endet das Spieljahr in der Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel in Hordel (10. 12.). Werden diese Begegnung und das gegen Sinsen nicht verloren, kann das stark verjüngte Team der Lüner Löwen den ersten Teil der Saison besser abschließend als anfangs gedacht.
Zur Jahreswende ist der Lüner SV Ausrichter der Stadtmeisterschaften der Senioren (22./23. 12.) und Jugend (ab 30. 12.) in der Rundsporthalle. Also, Entzugserscheinungen wird der Fußball-Fan an den letzten Tagen dieses Jahres nicht bekommen. Wichtig ist nur, dass er die Kicker durch seinen Besuch unterstützt. Bernd Janning
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