Aktionswoche "Riegel vor" in Marl

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Termine in Marl

Mittwoch

Marl
Informationsstand zum Thema „Einbruchschutz“ auf dem Wochenmarkt in Marl-
Brassert. Zeitraum 10-14 Uhr.

Freitag

Marl
Info- und mobiler Aufhebelstand in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „Zu Hause sicher“ auf dem Marktplatz in Marl-Hüls. Zeitraum 10-14 Uhr

"Die sogenannte "dunkle Jahreszeit" hat begonnen. Eine Zeit, in der innerhalb der Bevölkerung die Angst, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden, besonders hoch ist"

, so Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen "Wer diese Situation schon einmal selbst hat erleben müssen, kann dieses ungute Gefühl sicherlich nachvollziehen. Fremde Menschen in den eigenen "vier Wänden", die Sachen und persönliche Gegenstände durchwühlen, das ist ein beunruhigender Gedanke. Vor diesem Hintergrund startete am Montag die landesweite Aktionswoche "Riegel vor", an der sich auch das Polizeipräsidium Recklinghausen mit einer Vielzahl von Aktionen und Maßnahmen intensiv beteiligt."

Ein Schwerpunkt der Aktionen des Polizeipräsidiums Recklinghausen wird dabei darauf liegen, den nach wie vor oft noch unzureichenden technischen Einbruchschutz an vielen Häusern und Wohnungen zu verbessern. "Unser Ziel ist es, dass sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger durch die Polizei über die technischen Sicherungsmöglichkeiten beraten lassen - und diese Empfehlungen umsetzen. Bereits jetzt bleiben mehr als 40% der Taten im Versuchsstadium stecken. Das ist ein guter Anfang. Genau an diesem Punkt setzen unsere Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk "Zu Hause Sicher" in Recklinghausen, Marl, Gladbeck und Castrop-Rauxel an. Gemeinsam mit der Handwerkerschaft des Netzwerkes findet die "technische Einbruchsberatung" direkt vor Ort in den Innenstädten statt, dort wo wir viele Menschen mit unserem Angebot erreichen können. "Über den Aspekt der "technischen Einbruchsberatung" hinaus werden wir zum Auftakt der Aktionswoche in Recklinghausen auch die neue Kampagne der Behörde "Wahre Helden wählen 110" vorstellen. Mit dieser eindringlichen Botschaft und den entsprechenden Bildern wollen wir die Menschen dazu ermutigen, auch bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 110 zu wählen. Nach wie vor ist in vielen Köpfen weiterhin die Vorstellung vorhanden, dass die 110 nur für Anrufe vorbehalten ist, bei denen Gefahr für Leib oder Leben besteht. Diese Vorstellung wollen wir ändern - auch verdächtige Beobachtungen, die helfen, Einbrüche zu verhindern oder Täter festzunehmen, sind für uns Notrufe!", so Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen
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