Streit geht duschen und Wunderlich schießt für Viktoria Köln den VfB Hüls ab

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Nichts zu holen: Christian Erwig und der VfB Hüls konnten nur die Kugel aus den eigenen Maschen dreschen.
Tapfer aus der Affäre gezogen, mehr aber auch nicht. So das Resümee nach der 1:3-Niederlage am gestrigen Dienstag im Nachholspiel beim Regionalliga-Top-Club Viktoria Köln.

Denn eine echte Siegchance besaß der VfB Hüls vor 600 Zuschauern nicht. Wenngleich der Spielverlauf zwischenzeitlich sogar Hoffnung auf einen Punktgewinn vorgauckelte. Wurd‘ aber nichts d‘raus, dafür sorgte Mike Wunderlich im Alleingang.

Der ehemalige Zweitliga-Akteuer vom FSV Frankfurt nahm zwei Mal bei Freistößen aus über 25 Metern Maß (18., 72.) und legte in der 90. Minute das Leder auch ein drittes Mal hinter die Torlinie.

Dabei wackelten kurzzeitig die Kräfteverhältnisse. Denn beim Stande von 0:1 sah der Ex-Schalke Profi Albert Streit nach wiederholtem rustikalen Einsteigen die Ampelkarte und durfte in der 59. Minute frühzeitig zum Duschen. Die Gäste versuchten zwar die Überzahl zu nutzen, kassierten aber in dieser Phase das zweite Tor.

Und auch der 1:2-Anschlusstreffer (77.) durch Dirk Jasmund blieb Makulatur, denn Wunderlich nagelte mit seinem dritten Treffer die drei Punkte aufs Konto der Kölner.

Die nächste Nagelprobe steht den Rot-Weißen am Samstag (14 Uhr) ins Haus. Spitzenreiter Sportfreunde Lotte gibt seine Visitenkarte ab. Möglicherweise findet die Partie auf dem Kunstrasenplatz am Badeweiher statt.
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