TuS 05 Sinsen steht beim SC Herford vor richtungsweisendem Spiel

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Es brennt - und das nicht nur vor dem Sinsener Gehäuse, sondern auch in der Tabelle, wenn der TuS in Herford kein Ausrufezeichen setzt.

Eine wahre Achterbahnfahrt vollführt der TuS 05 Sinsen in der Westfalenliga. Umso wichtiger, dass es am Sonntag (15 Uhr) beim Tabellennachbarn SC Herford so weitergeht - denn nach dem rasenden Absturz in Vreden muss die Fahrt jetzt dringend wieder bergauf führen.

Das wird allerdings nach den fast schon dramatischen Nackenschlägen im letzten Spiel ein echter Kraftakt. Immerhin muss der Club die klaffenden Lücken von Timo Koscholleck und Keeper Sven Jürgens füllen, weil der Schiedsrichter vor beiden mit der Rote Karte wedelte. Alles andere als gerechtfertigt fand TuS-Coach Martin Schmidt, doch an den Sperren führt kein Weg für das „Sünden-Duo“ vorbei.

TuS-Coach Schmidt muss Lücke von Rot-Sündern Koschollek und Jürgens schließen


Die 0:2-Niederlage beim Tabellendritten könnte da schon als das kleinere Übel des Sonntagsausflugs gelten. Denn im Mittelfeld geht‘s äußerst eng zu, zumal Sinsen wie Herford mit jeweils sieben Punkten nur einen Wimpernschlag von der Riskozone entfernt sind. Will heißen: Beide Teams brauchen die Zähler fast schon existenziell, um nicht frühzeitig im Westfalenliga-Sumpf herumzuwaten.

Eine richtungsweisende Aufgabe für die Schmidt-Jungs, die sich aber für eine Lösung einige neue kreative Ansätze nach den Ausfällen ausdenken müssen.
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