"Art Square" in Mülheim - Künstler bespielen leerstehende Ladenlokale

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Voller Vorfreude präsentierten Michael Bohnes (l.) vom Kulturbüro der Stadt Mülheim und Organisator Gert Rudolph das Plakat und das Programm für die erste Auflage von „Art Square“, die ab dem 26. November in drei leer stehenden Ladenlokalen in der City läuft (Foto: PR-Foto Köhring/KP)
Mülheim an der Ruhr: Schloßstraße |

Sie machen Gedanken greifbar, lassen Passanten an literarischen und musikalischen Einzelstücken teilhaben und füllen ganz nebenbei unansehnliche Leerstände in der Innenstadt mit kreativen Ideen und Kunst zum Anfassen. Die Rede ist von über 100 Kunstschaffenden aus Mülheim und dem angrenzenden Ruhrgebiet, die von Donnerstag, 26. November, bis Sonntag, 6. Dezember, die leerstehenden Geschäftslokale an der Schloßstraße 28, 29 und 33 kreativ nutzen werden. Das Projekt „Art Square“ macht es möglich und soll zudem auch als Impulsgeber für das Kreativ.Quartier „Kult.City Mülheim“ fungieren.



Neben Konzerten, Theater und Lesungen wird es Ausstellungen sowie spektakuläre Kunstinstallationen geben. Im eigens eingerichteten Regalshop haben Besucher die Möglichkeit, außergewöhnliche Kunst und ansprechendes Design regionaler Künstler zu erwerben. Mitinitiator Gert Rudolph erzählt: „Wir wollen natürlich den Künstlern eine Plattform bieten, um ihre Kunst öffentlich zu machen. Außerdem bekommen die Besucher einen Eindruck davon, wie vielfältig und kreativ die Kunstszene hier ist.“ Dabei soll die feierliche Eröffnung am 26. November um 19 Uhr einen kleinen Querschnitt der kreativen Vielfalt der folgenden elf Tage geben. Neben einem Konzert der Band „Wildes Holz“, die auf einer Blockflöte etwa Rock-Klassiker wie „Highway to hell“ zum Besten geben, wird der Autor Jörg Juretzka aus seinen Werken lesen.

Elf Tagen voller Kultur in den Leerständen der Mülheimer City


Neugierig machen auf die kreative Welt in den Ladenlokalen sollen die drei Schaufenster, die von den Gewinnern des Schaufensterwettbewerbes gestaltet werden. Für elf Tage locken dann die verschiedenen Darstellungen zu den Theaterwelten Mülheims in die temporären kreativen Welten dahinter. Und noch einmal Gert Rudolph: „Damit die Künstler auch monetär etwas von diesen Tagen haben, gibt es einen Regalshop, in dem von der Postkarte über T-Shirts bis hin zu den verschiedensten Kunstobjekten vieles käuflich erworben werden kann. Der Eintritt zu allen Ausstellungen, Konzerten und Lesungen ist dagegen frei.

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