+++ Aktuell: Bombenfund am Witthausbusch - Um 18.29 Uhr erfolgreich entschärft - Evakuierung aufgehoben +++

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Die erfolgreichen Bombenentschärfer. (Foto: Kai Peters)
18.32 Uhr: Soeben teilte der Fotograf der Mülheimer Woche vor Ort, Kai Peters, mit, dass die Bombe erfolgreich entschärft wurde. Und auch Stadtsprecher Volker Wiebels bestätigt: "Die Bombe ist erfolgreich entschärft." Gedauert hat die Entschärfung von 18.10 bis 18.29 Uhr. Die Evakuierung ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben, alle Anwohner können zurück in ihre Häuser/Wohnungen, alle anderen müssen nicht länger drinnen bleiben und dürfen Türen und Fenster wieder öffnen.


18.28 Uhr: Weil erst noch ein neuer Generator für das Licht besorgt werden musste, konnte Peter Giesecke erst um 18.10 Uhr mit der Entschärfung beginnen.


17.24 Uhr: Derzeit wird noch einmal überprüft, ob der Evakuierungsbereich auch wirklich geräumt ist. Sobald die Gewissheit gegeben ist, wird Peter Giesecke die Bombe entschärfen. "Wir hoffen, dass es schnell geht", sagt Stadtsprecher Volker Wiebels. In der Betreuungsstelle in der Luisenschule haben sich nur sieben Leute eingefunden, alle anderen sind anderweitig untergekommen.


Im Zuge von Luftbildauswertungen ist eine amerikanische 100-Kilo-Fliegerbombe gefunden worden. Diese wird am heutigen Dienstag, 10. Februar, ab etwa 17.30 Uhr im Bereich Westminster Straße/Witthausbusch entschärft.

Der Evakuierungsradius beträgt 150 Meter, betroffen sind 242 Personen. "Nur“ personenluftschutzmäßiges Verhalten - also drinnen bleiben, Fenster und Türen schließen - ist in einem Radius von 300 Metern nötig, dies betrifft insgesamt 532 Personen.

Eine Betreuungsstelle wird eingerichtet in der Luisenschule, An den Buchen 36.

Eine Hotline für Betroffene ist seit 15.30 Uhr unter Tel. 4 55 22 eingerichtet.

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