Sparda-Bank in Mülheim hat sich 2015 stabil entwickelt

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Die Sparda-Bank in Mülheim hat sich im Geschäftsjahr 2015 stabil entwickelt. Ihr Geschäftsvolumen konnte sie um 9,5 Millionen Euro auf 261 Millionen Euro steigern.

Bei den Kundeneinlagen legte die Genossenschaftsbank um fast 10 Millionen Euro auf mehr als 175 Millionen Euro zu. Lediglich der Kreditbestand konnte nicht zulegen, er blieb mit einem leichten Rückgang von 326.000 Euro auf 85,7 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres. „Das ist insgesamt ein solides Ergebnis in für Banken höchst herausfordernden Zeiten“, so Günter Draken, Filialleiter der Sparda-Bank in Mülheim. Mit seinen 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut der Banker die Sparda-Kunden in Mülheim in der Eppinghofer Straße 50.
Erneut positiv haben sich im letzten Jahr die Kunden- und Mitgliederzahlen der Sparda-Bank in Mülheim entwickelt. Das Institut konnte 657 neue Kunden für sich gewinnen. Damit ist die Gesamtzahl der Kunden auf 14.847 um ungefähr dreieinhalb Prozent gestiegen. Für Günter Draken ist dies „ein eindrucksvoller Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Prinzips Genossenschaft“. Diese Analyse wird auch von unabhängiger Seite bestätigt: Die Gruppe der genossenschaftlich organisierten Sparda-Banken landete 2015 beim Kundenmonitor Deutschland, einer der größten Verbraucherbefragungen hierzulande, zum 23. Mal in Folge auf Platz 1 in der Kategorie Kundenzufriedenheit.
Dass die Kunden ihrer Sparda-Bank in Mülheim in besonderer Weise vertrauen, dokumentiert auch die Entwicklung bei den Einlagen. Sie sind im vergangenen Geschäftsjahr um fast 10 Millionen Euro auf mehr als 175 Millionen Euro gestiegen, um fast sechs Prozent. Die größten Zuwächse verzeichnete die Bank bei den Sichteinlagen, Termin- und Spareinlagen entwickelten sich eher rückläufig. „Als Reaktion auf die niedrigen Zinsen haben unsere Kunden zudem vermehrt in Fonds investiert“, erläutert Günter Draken. Er kündigt an, dass die Sparda-Bank Anlegern in Zukunft verstärkt Beratungsangebote machen wird, mit denen sie die „bestmögliche Balance zwischen Rendite und Sicherheit für ihr Vermögen“ erreichen können.
Bei den Neuzusagen im Baufinanzierungsgeschäft war die Entwicklung bei der Sparda-Bank in Mülheim 2015 gut. „Immobilien liegen in der andauernden Niedrigzinsphase als Substanzwerte weiter im Trend“, nennt Günter Draken einen der Gründe für diese Entwicklung. Die Sparda-Bank bietet dafür ein umfassendes Paket aus Bau- und Modernisierungsdarlehen, Forwards oder Bausparangeboten. Im Jahr 2015 reichte sie damit 18 Millionen Euro an neuen Immobilienfinanzierungen aus. Insgesamt befindet sich das Baufinanzierungsvolumen mit einem leichten Rückgang von 116.000 Euro auf 81,7 Millionen auf Vorjahresniveau. „Die Zeiten niedriger Zinsen nutzen Immobilieneigentümer auch, um Kredite möglichst schnell und variabel zurückzuzahlen“, erläutert Günter Draken.
„Sicherheit und Serviceorientierung sind für uns als Bank zentrale Themen“, sagt Günter Draken. Das gelte insbesondere für die digitalen Angebote, mit denen die Sparda-Bank ihre Kunden und Mitglieder umfassend unterstützt. „Hier haben wir als moderne Genossenschaftsbank eine Menge zu bieten“ sagt er. Und immer mehr dieser Services lassen sich auch hervorragend mit den neuen mobilen Endgeräten nutzen. Mit ihrem kostenlosen digitalen Haushaltsbuch unterstützt die Sparda-Bank Kunden bei der Planung und Überwachung ihrer Finanzen. Und mit Paydirekt bietet sie ihnen ein innovatives Bezahlsystem, das Online-Shopping noch komfortabler macht. „Wir sind ein perfekter Bankpartner hier vor Ort in Mülheim und in der digitalen Welt“, so Günter Draken.
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