Opa Hausen - Pottpralinen beim Café Cordes

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Angelika Cordes zeigt dem Opa Hausen, wie die Pralinen ihren rostigen Anstrich bekommen. Foto: Peter Schütte
Was gibt es schöneres, als ein Stückchen Heimat auf dem Teller? Und wenn es dann noch so süß und lecker ist, dann kann man schlecht "nein" sagen.
Das konnte auch der Opa Hausen nicht, als Angelika Cordes von der Konditorei Cordes in Sterkrade ihm die ersten Tests zum Probieren vorgestellt hat.

"Wir haben bei uns im Café schon den Gasometer und den Sterkraben aus Marzipan, die wir selbst herstellen. Da kam uns die Idee, auch eine schöne Praline zu machen, die auch einen lokalen Bezug hat. Und da kam uns dann der Opa Hausen in Sinn: er ist ja auch klein und süß - wie auch die Praline", dachte sich Angelika Cordes.
Und auch der Opa Hausen freute sich sehr, dass er nun seine eigene Leckerei hat: "Hömma: dat is super. Nach andere Promis werden nur Blümkes oder Straßen benannt - nach mir leckere Pralinkes! Dat is doch ma ne Ehre, nach dere dich die Finger ableckst."

Somit gibt es in der Sterkrader Konditorei Cordes in beiden Geschäften ab sofort die "Pottpralinen", die aussehen wie kleine, rostige Zahnräder. Gefüllt mit dunklem Nougat und Knusperkrümeln; zu viert in einer kleinen Box verpackt - perfekt als Geschenk aus der Heimatstadt oder um sich mal selbst etwas zu gönnen.



Fotos: Peter Schütte
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