DIE LINKE.LISTE Oberhausen fordert den Erhalt des Personalstandes und des Beschäftigungsverhältnisses der rund 281 Vollzeit-Mitarbeiter der Möbelstadt Rück!

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Seit dem das Möbelhaus Rück im Januar 2014 an die XXXL-Gruppe verkauft wurde, bangen die 281 MitarbeiterInnen um ihre Vollzeitstellen. Bereits an die 50 Beschäftigten des Unternehmens mussten ihre Arbeitsplätze räumen. Auch wenn zu lesen ist, dass XXXL-Sprecher Viering die Angst der Belegschaft dementiert, gibt es bisher kaum eine zuversichtliche Erklärung seitens Haus- und Vertriebsleitung oder der Stadt Oberhausen. DIE LINKE.LISTE Oberhausen möchte eine Klarstellung an die noch verbliebene Belegschaft, dass sie auch am neuen Standort auf dem ehemaligen Stahlwerksgelände in der Neuen Mitte voll eingesetzt werden. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Yusuf Karacelik: „Es zeichnet sich ein altbekanntes Phänomen der „Heuschrecken“ ab. Das damit verbundene Geschäftsmodell konzentriert sich vielmehr auf die kurzfristige Renditemaximierung, was eine Gefahr für Innovation und Beschäftigung in dem betroffenen Unternehmen ist. Es darf nicht passieren, dass die Beschäftigten den Unternehmerinteressen weichen müssen und somit ihre Arbeit verlieren.“ Es gilt dabei weder das Personal zu reduzieren oder das Beschäftigungsverhältnis von Vollzeit auf 450-Euro Jobs umzuwandeln, wie aus Mitarbeiterkreisen befürchtet. Karacelik ergänzt: „Die Stadt muss ebenfalls ein klares Statement abgeben, sodass den Beschäftigten des Möbelhauses die Zukunftsängste genommen werden.“

Dazu wäre eine schriftliche Verpflichtungserklärung, die jetzige Belegschaft am neuen Standort weiter zu den gültigen Konditionen zu beschäftigen, ein erster Schritt in die richtige Richtung. DIE LINKE.LISTE wird sich weiterhin für die Rechte der ArbeiterInnen des Möbelhauses Rück einsetzen und dafür kämpfen, dass sie ihre Vollzeitstellen bei behalten.
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