GRÜNE begrüßen Planung zum John-Lennon-Platz

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Regina Wittmann, Fraktions- und planungspolitische Sprecherin der Oberhausener GRÜNEN
Die GRÜNEN begrüßen die Ergebnisse des Investorenwettbewerbs für den John-Lennon-Platz, als weiteren Schritt auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und mit den Anwohner*innen abgestimmten Entwicklung des Gebietes. Damit wurden die Ergebnisse des seit 2014 laufenden Beteiligungsprozesses konkretisiert.

Durch das bereits in der Beteiligung besprochene Verfahren liegen nun verschiedene Vorschläge vor, die in einem offenen Wettbewerb eingereicht wurden und nun diskutiert werden können. Experten, Vertreter der Fraktionen und Gruppen sowie die Verwaltung haben sich in der Jury in einem konstruktiven Dialog gemeinsam damit beschäftigt. „Wir haben die fachliche Beratung als sehr fruchtbar erfahren“, erklärt Regina Wittmann, Fraktionssprecherin der GRÜNEN.

„Eine ganz wichtige Grundlage für diesen Wettbewerb waren die Ergebnisse aus der Bürger*innenbeteiligung“, so Wittmann weiter. „Für uns ist selbstverständlich, dass die Ergebnisse nun vorgestellt und Gegenstand des nächsten Schrittes der Bürger*innenbeteiligung sind. Dabei ist uns die Transparenz des Verfahrens ein Anliegen.
Für uns GRÜNE wurde dabei deutlich, dass eine Konzentration der kompletten Bebauung im nördlichen Teil, so wie gewünscht, nicht möglich ist, wenn der prägende Baumbestand erhalten bleiben soll. Daher sehen die nun vorliegenden Vorschläge auch eine Bebauung im südlichen Teil vor.“

Wichtig ist den GRÜNEN, dass, gemäß der Vorgaben, eine große zusammenhängende Grünfläche als zukünftiger Quartierspark vorgesehen wird. Daher gewinnen sie dem prämierten Entwurf einiges ab, denn so findet das Marienviertel einen entspannten Abschluss. Eine aufgelockerte Bebauung mit Durchblicken von der Sedanstraße ins Grüne hält Blickbeziehungen dorthin aufrecht und macht Wohnen im Park möglich.

Wichtig ist, dass die Planung noch nicht fertig ist, sondern als ein erster Aufschlag verstanden wird. Der Entwurf, der weiterverfolgt werden soll, ist auf jeden Fall zu überarbeiten. Aus der Jurysitzung sind dazu jede Menge Punkte für eine Überarbeitung gekommen.

„Wir sind offen und sehr gespannt auf die nun folgende Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern“, sagt der stellvertretende Bezirksbürgermeister für Alt-Oberhausen und Fraktionsvize, Andreas Blanke. Jetzt geht es weiter mit den Beteiligungsverfahren, um sich anschaulich mit den Vorschlägen auseinanderzusetzen, Anregungen, Kritik, Wünsche und konkrete Anliegen einzubringen.
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