Aktuelles vom OTV Endurance Team

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Talitha Lange beim Duathlon
 
Detlef Blässe, Sascha Gräfe und Simon Blässe in Wesel
 
Christian Fastner im Kraichgau
15. FORT FUN Westernlauf Bestwig

Auf dem Gelände des Freizeitpark „FORT FUN“ und den anliegenden Wäldern fand der diesjährige Westernlauf statt. Insgesamt vierzehn verschiedene Streckenläufe, davon zwei Duathlon, warteten bei bestem Sommerwetter auf Klein und Groß.
Eine der Teilnehmerinnen war Talitha Lange, die sich für einen Duathlon entschied, bei dem zuerst zehn Laufkilometer und anschließend 20 Radkilometer mit einem Mountainbike (MTB) zu absolvieren waren.
Die Strecke war wegen des Unwetters in den vorherigen Tagen sehr matschig, nass, rutschig und aufgeweicht. Somit trafen die Sportler auf anspruchsvolle Streckenbedingungen, die durch Steigungen im Hochsauerland zusätzlich erschwert wurden.
Schmale Pfade und herrliche Aussichten belohnten die Läuferinnen und Läufer.
Talitha Lange hat an diesem Wettkampftag deutliche Willenskraft und Stärke beweisen müssen, hat sie bislang noch nicht viel Erfahrung auf dem MTB und im Geländewettkampf.
Die OTV Athletin erreichte das Ziel nach 2:10,20 Std. und belegte den ersten Platz der Frauen gesamt und den fünften Platz in der läuferischen Einzelwertung (WHK).
Für alle Teilnehmer der Läufe war der Eintritt für einen Besuch des FORT FUN Abenteuerlandes inklusive. Die Familienangehörigen konnten an diesem Tag zu ermäßigten Eintrittspreisen ebenfalls den Park besuchen.

20. Weseler Dreiwiesellaul

Zur Jubiläumsausgabe des Dreiwiesellaufs am Auestadion musste der Veranstalter aufgrund der vorangegangenen Wetter- und Überflutungsauswirkungen die geplante Strecke umstellen und improvisieren. So wurde die große siebeneinhalb Kilometer lange Runde um den Auesee auf zwei kleine Runden geändert.
Bei herrlichem Sommerwetter startete der Staffellauf über dreimal siebeneinhalb Kilometer am Morgen bei noch erträglichen 22 Grad.
Das Vater Sohn Duo Detlef und Simon Blässe bildete mit Teamkollegen Sascha Gräfe an diesem Tag eine Männerstaffel und erreichte mit den Laufzeiten von 34:46 min., 34:11 min. und 31:18 min. den sechsten Platz der Männerstaffeln. Detlef und Simon Blässe liefen im Nachgang noch einmal eine kleine Runde in 18:39 min. und 17:41 min.

33. Rhein Ruhr Marathon

In eine sommerliche Hitzeschlacht zogen die Teilnehmer des diesjährigen Rhein Ruhr Marathons in Duisburg. Durch die schwierigen Wetterbedingungen wurden die gewünschten Zielzeiten direkt von Anbeginn etwas relativiert und im Rennverlauf hatten etliche Sportler mit Kreislaufproblemen und Krämpfen zu kämpfen. Dennoch kamen bei den unterschiedlichen Lauf-, Handbike- und Skatewettbewerben alle Teilnehmer (ca. 6000) sicher ins Ziel.
Start war zwischen der Duisburger Regattabahn und der MSV-Arena und führte hierbei durch die Duisburger Innenstadt, Wanheimerort, Buchholz zurück nach Wedau. Abschließend ging es mit einer Stadionrunde in die MSV Arena.
Talitha Lange wähle für diesen Tag die Marathondistanz auf Inline Skates und rollte nach 2:03,17 Std. über die Ziellinie des Stadions.
Vier weitere OTV Endurance Teammitglieder wählten den Halbmarathon von 21,1 km. Heike Dallmann, die in Duisburg im Jahr 2013 ihre Marathonpremiere feierte, nutzte den Straßenlauf zur puren Lauffreude ohne Zeitdruck und erreichte das Ziel nach 1:53,26 Std. Ihre Kollegin Bettina Hütter erreichte die Ziellinie in 2:10,11 Std.
Sven Dannenberg lief trotz der warmen Temperaturen eine neue persönliche Bestzeit von 1:48,36 Std. obwohl auch er in der letzten Rennhälfte gegen Krämpfe ankämpfen musste. OTV Sportler Joachim Brauner absolvierte die Strecke in 1:31,04 Std.
Besonders zu erwähnen ist die Tatsache, dass bei diesem Wettkampf teilweise durch Wohngebiete gelaufen wird. Durch den Veranstalter wurden zahlreiche Versorgungs- und Abkühlungsstationen bereitgestellt. Aber auch die Anwohner haben die Sportler zusätzlich unterstützt und an verschiedenen Abschnitten Wasser und Gartenschlauchduschen bereitgestellt.

Ironman 70.3 Kraichgau

OTV Triathlet Christian Fastner startete im Kraichgau auf der Mitteldistanz.
Das Schwimmen mit einer Distanz von 1900 Metern fand auch dieses Jahr traditionell im Freizeitzentrum Hardtsee statt. Nach einem Wasserstart, der in einem Neoprenanzug möglich war, ist es ein Ein-Runden-Kurs, bei dem Hunderte begeisterte Zuschauer den Athleten beim Schwimmstart zujubeln können.
Die anspruchsvolle Radstrecke von 90 Kilometern und knapp 1000 Höhenmetern ist sehr variabel. Es gibt eine Vielzahl von schnellen Passagen, sowie viele kleine Anstiege. Ein Höhepunkt ist der große Anstieg auf den Schindelberg, wo Athleten einen fantastischen Blick über den ganzen Kraichgau haben.
Die Drei-Runden-Laufstrecke ist ein ganz besonderes Erlebnis für jeden Athleten. Tausende von Zuschauern jubeln permanent während des Laufes. Das Highlight ist auf jeden Fall der Zielbereich, an dem die Athleten zweimal vorbei kommen, bevor sie nach insgesamt 21,1 Kilometern schließlich über die Ziellinie laufen. Christian Fastner, der nach der Radstrecke beim Laufen mit anfänglichen Krämpfen zu kämpfen hatte, erreichte sie nach 5:26,20 Std.

13. Pro Potsdam Schlösserlauf

Eine besondere Art und Weise von Sightseeing wählte Wolfram Neumann beim Potsdamer Schlösserlauf.
Entlang von zahlreichen Sehenswürdigkeiten absolvierte er einen Halbmarathon. Die Strecke verlief vom Sportpark des Luftschiffhafens in Richtung Innenstadt, vorbei an Luisenplatz und Brandenburger Tor. Im weiteren Streckenverlauf folgte ein besonders schöner Abschnitt entlang des Havelufers durch den Park Babelsberg. Über die Parkbrücke wurde der Teltowkanal überquert und über die Glienicker Brücke führte die Route weiter zur Berliner Vorstadt. Im Neuen Garten flankierten die Läufer das Schloss Cecilienhof, die Alte Meierei, Nauener Vorstadt und Kolonie Alexandrowka. Es folgte der Weg nach Bornstedt und weiter zum Park Sanssouci mit dem gleichnamigen Schloss, Potsdams Wahrzeichen. Vorbei am Neuen Palais ging es dann wieder zurück zum Luftschiffhafen. Der Zieleinlauf erfolgte im Stadion, wo zum Abschluss noch eine knappe halbe Runde auf der Bahn gelaufen werden durfte.
Der Untergrund der Laufstrecke war sehr abwechslungsreich und bot von Asphalt, über grobes Pflaster, Straßenbahnschienen, Park- und Waldwegen nahezu das komplette Spektrum an möglichen Belägen. Sie war überwiegend flach, hatte aber zwischendurch auch immer mal wieder einige kleineren Steigungen. Der wechselnde Untergrund machte die Strecke recht anspruchsvoll.
Wolfram Neumann beendete seine preußische Entdeckungstour nach 2:04,58 Std.
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