Aus der ganzen Welt

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Zwölf Schüler aus fünf Ländern waren in Velbert zu Gast. Sie erhielten aufgrund guter Deutschkenntnisse ein vierwöchiges Stipendium. (Foto: Miriam Dabitsch)
Sie sprechen Deutsch, und das gut: Wegen ihrer Deutschkenntnisse erhalten 500 Schüler jährlich ein vierwöchiges Stipendium, das vom Auswärtigen Amt finanziert wird. Zwölf von ihnen waren im Rahmen des Preisträgerprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes zu Besuch in Velbert. Der stellvertretende Bürgermeister Emil Weise begrüßte die Schüler aus Aserbaidschan, China, Ecuador, Zypern und der Tschechischen Republik im Schloss- und Beschlägemuseum. Er hieß sie willkommen in der Stadt und wünschte ihnen einen erfahrungsreichen Aufenthalt.
Zwei Wochen lebten die Schüler in deutschen Gastfamilien, sollten das deutsche Alltagsleben hautnah miterleben. Darüber hinaus lernten sie Bonn, Berlin und München kennen.
Bereits zum 23. Mal gehört die Gesamtschule Velbert zu dem kleinen Kreis aus­gewählter Schulen in Deutschland, die die ausländischen Schüler betreuten.
Die Schule organisierte ein abwechslungsreiches Programm: So standen neben einer Stadtrallye in Velbert ein Besuch der Zeche Zollverein und des „Erfahrungsfelds der Sinne“ in Essen, eine Fahrt nach Düsseldorf und eine Führung im Gasometer Oberhausen auf dem Programm. Ein ganz besonderes Erlebnis war der Besuch einer Vollkornbäckerei, bei der die Schüler nicht nur die Vielfalt der Vollkornprodukte kennen lernten, sondern selber Brötchen, Brezel und „Igel“ backen und natürlich auch essen durften.
Ein weiterer Höhepunkt des Aufenthaltes war der Internationale Abend, an dem die Schüler ihr Land mit Musik und Tanz vorstellten, um sich für die Gastfreundschaft der Velberter Familien zu bedanken.
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