Sechs Statements von Bürgermeisterkandidat Harry Gohr (Die Linke)

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Harry Gohr, Die Linke.
Wenn ich Bürgermeister bin, dann…„...setze ich mich dafür ein, dass Städte mehr Geld bekommen. Eine bessere Umverteilung von Bundes- und Landesmitteln muss umgehend erfolgen.“

Meine Stärken sind…„...auf Menschen zuzugehen, sich Problemen der Bürger zu stellen und ihr Interesse für kommunalpolitische Fragen zu stärken.“

Das ist mir in Velbert ein Dorn im Auge und es besteht Handlungsbedarf… „...für eine zweite Gesamtschule. Dem seit Jahren missachteten Elternwillen muss endlich Rechnung getragen werden.“

Das ist gut in Velbert und ich will es stärken… „Das Engagement und das Interesse der Bürger für kommunale Belange nehmen zu. Dieses will ich stärken und verbessern, zum Beispiel durch erleichterte Bedingungen für Bürgerbegehren, mehr Kompetenzen für die Bezirksausschüsse und vor allem durch bessere Transparenz von Rats- und Verwaltungsarbeit.“

Bei der Innenstadtentwicklung liegt mir besonders am Herzen… „...dass Stadtplanung nicht von Konzerninteressen abhängig gemacht wird. Sie muss der Größe der Stadt angemessen sein; Prestigeobjekte lösen keine Probleme, sondern schaffen neue. Der örtliche Einzelhandel muss gestärkt werden. Maßnahmen gegen Leerstände sind erforderlich. Lösungen für die Nutzung des Hertie-Gebäudes müssen umgehend in Angriff genommen werden. Die Entwicklung der Innenstädte von Langenberg und Neviges dürfen nicht zugunsten von Velbert-Mitte vernachlässigt werden.“

An meiner Heimat schätze ich … „...die Aufgeschlossenheit der Menschen, die Schönheit des Bergischen Landes, die abwechslungsreiche und geschichtsträchtige Umgebung, die für weitere Freizeitaktivitäten und -angebote genutzt werden sollte.“
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