Schwimmen lernen schwer gemacht

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Der Grill brennt, in den Wattenscheider Eisdielen ist kaum noch ein Platz zu finden und die Freibäder sind gut gefüllt. Da liegt es nahe, dass viele Eltern über einen Schwimmkurs für ihre Kleinen nachdenken, ich gehöre auch dazu.

Nur leider ist es nicht so einfach wie noch zu meiner Seepferdchen-Zeit: Da hieß es einmal pro Woche rein ins Wasser und am Ende die Prüfung absolvieren. Danach durfte ich stolz den Seepferdchen-Aufnäher auf dem Badeanzug tragen.
Heute muss man sich entscheiden. Es gibt die Wassergewöhnung, den Vorkurs und letztendlicht den tatsächlichen Schwimmlernkurs. Selbstverständlich sind die einzelnen Kurse auch separat zu bezahlen. Da kann es durchaus sein, dass die Eltern bis zum letzten Schwimmerfolg gute 300 Euro berappen müssen. Ich glaube, dass jede Familie selbst entscheiden sollte, welcher Kurs für den Sprössling der richtige ist. Danach kommt sowieso erst einmal die Warterei auf einen freien Platz. Bis dahin stelle ich das Planschbecken auf und genieße einfach das Wetter.
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