Landesliga: SV Höntrop will Premiere vermiesen

08-Toptorschütze Charly Kuntz muss gegen Hilbeck wegen einer Gelb-Rot-Sperre zuschauen. Foto: Peter Mohr
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Für den SV Höntrop steht am Sonntag ein ganz wichtiges Auswärtsspiel an. Es geht zum Ligaschlusslicht SC Husen Kurl.

Im Dortmunder Nordosten wird an der Eichwaldstraße mit dem Höntroper Gastspiel ein neuer Kunstrasenplatz eingeweiht. „Wir wollen die Premiere vermiesen“, ließ Höntrops Co-Trainer Michael Jost verlauten. Zwar war die Trainingsbeteiligung in dieser Woche nicht optimal, doch die „Rothosen“ wollen vor allem an der kämpferischen Leistung aus dem letzten Derby gegen SW 08 anknüpfen.
Personell kann der SVH aus dem Vollen schöpfen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird auch Ex-Profi Carsten Wolters wieder mit von der Partie sein. Gewarnt sind die Höntroper dennoch, schließlich holte Husen Kurl zuletzt ein 2:2 beim VfB Günnigfeld.
Dieses Resultat führte der neue Günnigfelder Coach Thomas Baron allerdings zu großen Teilen auf die widrigen Platzverhältnisse zurück. „Das Spiel hätte man eigentlich gar nicht anpfeifen dürfen.“
Aus diesem Grund freut sich der 52-jährige Coach auch auf die morgige Kunstrasenpartie bei Wanne 11. „Das ist optimal, um vernünftig Fußball zu spielen“, erklärte „Poppi“ Baron. Fehlen werden dem Team von der Kirchstraße in der Nachbarstadt die verletzten Julian Kaczmarek, Christopher Pache, Dominic Winschewski und Max Laarmann. Nicolai Lux könnte dagegen wieder zum Kader stoßen. „Ich glaube, wir können mithalten“, so Baron, der mit einem Augenzwinkern verrät, dass er in der Vergangenheit mit dem SV Höntrop und SW Eppendorf gegen Wanne 11 immer gute Resultate erzielt hat.
Wiedergutmachung heißt die Parole an der Dickebankstraße nach der 1:3-Heimniederlage im Nachholspiel am letzten Samstag. „Wir müssen 100-prozentige Zweikampfbereitschaft über die volle Spielzeit zeigen“, so der sportliche Leiter der Schwarz-Weißen Ede Schroer. Gegen den Tabellennachbarn aus Hilbeck fehlen verletzungsbedingt Foad Seneciel und Cihan Tasbas. Außerdem muss Coach Sergio Allievi mit Charly Kuntz (Sperre) auf seinen erfolgreichsten Saisontorschützen verzichten.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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