Landesliga: Sieg zum Heim-Abschied

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Am Sonntag zum letzten Mal an der Kirchstraße gemeinsam an der Bande: „Poppi“ Baron (links) und sein „Co“ und Nachfolger Sascha Wolf. Foto: Peter Mohr
Zwar trennen die beiden heimischen Landesligisten in der Tabelle einige Plätze, doch die Zielsetzung für Sonntag ist identisch: Sowohl der VfB Günnigfeld als auch SW 08 wollen auf Sieg spielen.

„Ich wünsche mir von der Mannschaft als Abschiedsgeschenk für mein letztes Heimspiel selbstverständlich drei Punkte“, so der zum Saisonende scheidende VfB-Coach Thomas Baron. Und der 53-jährige erinnert auch noch an die Hinspielniederlage in Unna-Mühlhausen. „Ich glaube, da steht noch eine Revanche aus.“ Bis auf Rotsünder Dominic Winschewski kann der VfB im letzten Heimspiel der Saison personell aus dem Vollen schöpfen. Das von „Poppi“ Baron ausgegebene Saisonziel (Platz fünf) ist im Falle des angestrebten Heimsiegs zum Greifen nahe.

Nachbar SW Wattenscheid 08 hat zwar am letzten Sonntag mit dem Sieg in Wanne einen gewaltigen Befreiungsschlag gelandet, doch die Truppe des neuen Trainers Jürgen Meier ist noch nicht am rettenden Ufer.
„Unser Vorteil ist, dass wir alles noch selbst in der Hand haben“, so Meier vor dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Concordia Wiemelhausen, in dessen Reihen mit „Mattes“ Kaiser und René Löhr zwei langjährige 08er stehen.
Personell muss an der Dickebank etwas improvisiert werden, denn mit Ridvan Sari (Knöchel), Dominik Raposinho de Miranda (Achillessehne) und „Momo“ Stiller (Mittelfußbruch) fallen gleich drei Offensivkräfte aus. Dafür kehrt Jan Tegtmeier nach abgesessener Gelbsperre wieder ins Team zurück. Und für Christian Möller (Rotsperre) wird „Ibo“ Omeirat zwischen den Pfosten stehen.
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