Landesliga: Spannung pur in der Wundertütenliga

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Höntrops Torjäger Tim Hülsebusch (links) ist wieder dabei. Unser Bild zeigt ihn mit Sturmkollege Cedric Hupka. Foto: Peter Mohr
Spannender geht es kaum . Der Kampf um den Landesliga-Klassenerhalt spitzt sich mächtig zu - und mittendrin die drei Wattenscheider Vertreter: SW 08, SV Höntrop und VfB Günnigfeld.

Die Schwarz-Weißen haben zuletzt unter ihrem neuen Trainer Manni Behrendt zwei Siege eingefahren, rangieren aber dennoch „unter dem Strich“.
„Das ist eine richtige Wundertütenliga“, meinte der sportliche Leiter Ede Schroer beim Blick aufs Tabellenbild. „Wir müssen punkten“, so seine klare Zielvorgabe vor dem Heimspiel gegen den BSV Schüren, der sich im tabellarischen Niemandsland befindet. Bis auf Mario Wieck stehen alle Akteure zur Verfügung. Hinspiel 3:2 - Treffer: Charly Kuntz, Selcuk Dede, Ridvan Sari.

„Die Mannschaft hat eine tolle Moral gezeigt“, lobte Günnigfelds Coach Thomas Baron seine Truppe nach dem 3:2-Sieg gegen Schüren, der am letzten Sonntag in Unterzahl eingefahren wurde.
Angesichts der anhaltenden Personalprobleme plant Baron nur noch „von Spiel zu Spiel“. Beim Mitkonkurrenten SC Obersprockhövel fehlen ihm die verletzten Christopher Pache, Marco Gruner, Leonid Bazylin und Jens Wolf sowie die gesperrten Marc Lapka und Björn Grallert.

VfB ohne sechs
Christopher Gruner und Timo Fritz rücken aus der zweiten Mannschaft nach. Noch offen ist, wer am Sonntag zwischen den Pfosten stehen wird, da Simon Kuhn zuletzt eine Trainingspause einlegen musste und schon am letzten Wochenende von Boris Läßig vertreten wurde. Hinspiel 2:3 - Treffer: Marvin Fahr (2), Kevin Wrede.

6-Punkte-Spiel im Preins Feld
Das 0:6 in Haspe war ein schwerer Rückschlag für den SV Höntrop. Die „Rothosen“ haben morgen den nächsten „Matchball“ gegen einen Konkurrenten aus dem Tabellenkeller vor der Brust. Der Tabellenvorletzte SV Herbede gibt im Preins Feld seine Visitenkarte ab.
Michael Jost und Tim Hülsebusch kehren wieder ins Team zurück. Urlauber Ahmet Ayata fehlt weiterhin. „Wir haben es selbst in der Hand, uns mit einem Sieg wieder Luft zu verschaffen“, so Co-Trainer Michael Jost.
Hinspiel 0:2
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