Schepersfeld: Bürger reden mit

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Das Stadtteilprojekt Schepersfeld wird auch im Jahr 2015 fortgesetzt. Die Projekt-Versammlung im Januar stieß auf großes Interesse bei den Bewohnern des Quartiers.

Nach der Begrüßung durch den Moderator Neithard Kuhrke wurde die Tagesordnung zügig abgearbeitet:
Die Aktiven des Stadtteilprojektes stimmten für eine Beteiligung an der Aktion der ASG „Wesel räumt auf“ am 14. März. Einzelheiten (Uhrzeit und Treffpunkt) werden noch bekanntgegeben. Helfer können bei der nächsten Versammlung im Februar melden. Der Moderator geht davon aus, dass alle Schepersfelder ein Interesse haben, dass Schepersfeld sauber und bunt ist.
Anmeldung bei der Versammlung am 24.2.2015

Neithard Kuhrke berichtete über seinen Kontakt zum Wesel Marketing betreffend der Bemalung der Beton-Wartehäuser. Wesel Marketing begrüßt das Engagement der Bewohner. Künstlerisch Begabte können sich melden.
Kontakt: Neithard Kuhrke (Telnr. 66652)

Es soll ein Faltblatt mit den sozialen, pädagogischen und kulturellen Angeboten in Schepersfeld herausgebracht werden. Das Faltblatt soll auch auf der website wesel-schepersfeld und in den Zeitungen dargestellt werden. Ferner soll im September die Stadtteilzeitung „Der Schepersfelder“ mit einer weiteren Ausgabe erscheinen. Der Moderator wurde gebeten, eine Arbeitsgruppe zusammen zu stellen und zur ersten Sitzung einzuladen.

Um die Buslinienführung in Schepersfeld nochmals zu erörtern, soll mit dem zuständigen Dezernenten ein Ortstermin vereinbart werden. Die Zahl der in Schepersfeld zusteigenden Fahrgäste (insbesondere Haltestelle Franziskusstr.) wird von der Verwaltung/Politik und den Bewohnern unterschiedlich beurteilt. Vorgeschlagen wurde eine Linienführung durch die Blücherstraße.

Beanstandet wurden fehlende Abfallbehälter z.B. am Schepersweg. Arndt Hanauska (SPD) will sich in der Angelegenheit an den ASG wenden.

Der Bewohner Hans-Jochem Beck wünscht sich mehr „Grün“ an der Werner-von-Siemens-Straße: „Dem Schepersfelder nützt es nichts, wenn irgendwo im Stadtgebiet Ersatzpflanzungen gemacht werden.“

Geplant ist am 24. April ein „Bürgerfest“ durchzuführen. Dazu wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet.
Näheres in der Versammlung am 24.2.2015

Das Stadtteilprojekt wird sein System umstellen. Abgerückt wird von den monatlichen Versammlungen. Künftig finden sie in der Regel jeden zweiten Monat und bei Bedarf statt. Für viele Bewohner ist es uninteressant, wenn sich die Themen häufig wiederholen. Die einzelnen Themen werden verstärkt in Arbeitsgruppen bearbeitet. Die Arbeitsgruppen sind grundsätzlich offen; die Bewohner dürfen und sollen wie bisher mitreden.
Da einige Arbeitsgruppen gebildet werden sollen, findet die nächste Versammlung am 24. Februar um 19 Uhr statt. Dazu wird noch rechtzeitig eingeladen.
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