Wolfgang Bosbach in Wesel

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Wolfgang Bosbach MdB und Vorsitzender des Innenausschusses im Deutschen Bundestages war am Sonntag dem 1. September Gast des Stadtverbandes der CDU in Wesel. Zum Auftrakt der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes begrüßte der Vorsitzende des Stadtverbandes Dr. Heinzgerd Schott neben Wolfgang Bosbach auch die Kandidatin für den Weseler Wahlkreis Sabine Weiss und den Bürgermeisterkandidaten und CDU Fraktionsvorsitzenden Jürgen Linz. Mehr als 200 interessierte Bürger, Parteimitglieder und Vertreter von Vereinen und der Presse waren in das Lutherhaus an der Korbmacherstraße gekommen, um einen launigen, interessanten und mit viel Herzblut gehaltenen Vortrag von Herrn Bosbach zu hören.

Wolfgang Bosbach gab auch persönliches aus seiner Familie preis, vom 91 jährigen Vater, der 85 jährigen Mutter, seinen Töchtern und dass es doch schön für alle in Deutschland ist hier und jetzt zu leben, wenn man einmal die Zeiten der Eltern und Großeltern nach dem Kriege vergleicht.

Auch die moderne Kommunikationsgesellschaft mit Internet und SMS, die vielen älternen Mitgbürgern zu schaffen macht, war ein Thema seiner Rede. Die Bildung der Jugend ist der wichtige Baustein in unserer Gesellschaft. Hierauf muss die verantwortliche Politik einen Schwerpunkt legen. Und dies tut die CDU in Deutschland. Auch seine Verweigerungshaltung zum EMS, dem Rettungsschirm für wirtschaftlich kranke Staaten in Südeuropa stellte er mit einfachen Worten dar. Deutschland darf nicht in eine nicht zu verantwortetende, insbesondere den nächsten nicht zu verantwortetende Risikosituation und Schuldensituation kommen.

Begeistert und mit Ovationen folgten die Zuhörer seinen Ausführungen, als er die Bundeskanzlerin Angela Merkel beschrieb. Eine Frau mit dem Herz auf dem rechten Fleck und trotz der Aussage, sie sei die mächtigste Frau der Welt, ist sie bodenständig und bürgernah geblieben.


Die Zuhörer bedankten sich mit lange anhaltendem Beifall dem spannenden, informativen und immer wieder amusanten Vortrag. Ein Glanztag in der Weseler Politikgeschichte in der das Lutherhaus einen angemessenen Rahmen gab.
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