MdB Johannes Vogel gemeinsam mit Wittener Rotkreuzlern im Einsatz!

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Rotkreuzbeauftragter Dr. Sascha Rolf Lüder, Rettungssanitäter Thomas Sosna, Rettungsassistent Martin Opitz, MdB Johannes Vogel und Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp vor dem Rettungswagen in Witten-Herbede

Abgeordneter informiert sich „mittendrin statt nur dabei“ im Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises

Der Bundestagsabgeordnete Johannes Vogel, Arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion aus Olpe, absolvierte jetzt gemeinsam mit Martin Opitz und Thomas Sosna vom Wittener DRK eine Schicht auf dem Rettungswagen in Witten-Herbede, der im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises durch das Deutsche Rote Kreuz besetzt wird, um sich über die gegenwärtige Situation in Rettungsdienst und Gefahrenabwehr aus erster Hand zu informieren.

„Die Erfahrungen aus den Einsätzen und die Berichte der beiden Kollegen, die ich im täglichen Wachbetrieb während ihrer Arbeit begleiten durfte, zeigt deutlich, wie wichtig und erfolgreich das Zusammenwirken von ehren- und hauptamtlichen Kräften sowie die Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz vor Ort ist.“, so Vogel, der im Rahmen seines Zivildienstes vom DRK selbst zum Rettungssanitäter ausgebildet worden war.

Nach einer Einweisung in die medizinische und technische Ausrüstung des Rettungswagens und dem Kennenlernen der Rettungswache wurden Vogel, Opitz und Sosna unmittelbar zum ersten Notfalleinsatz nach Hattingen gerufen, den sie gemeinsam meisterten.

„Dieser besondere Besuch von Johannes Vogel zeigt das hohe Interesse der Parteien an der aktuellen Ausschreibungsproblematik im Rettungsdienst. Wir sind sehr dankbar, dass auch im Deutschen Bundestag ein Konsens über die Schaffung einer Bereichsausnahme für den Rettungsdienst im europäischen Vergaberecht besteht.“, erklärt Dr. Sascha Rolf Lüder, dem als Rotkreuzbeauftragten für den Ennepe-Ruhr-Kreis der Erhalt der seit Jahrzehnten bewährten Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Katastrophenschutz in der Gefahrenabwehr besonders wichtig ist.

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