Evangelisches Krankenhaus nimmt neue Endoskopie-Abteilung in Betrieb

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Bei der Eröffnung der neuen Endoskopie-Abteilung herrschte reger Andrang.

Das Evangelische Krankenhaus hat seine neue Endoskopie-Abteilung in Betrieb genommen. „Ein weiterer Schritt, um das Krankenhaus für die Zukunft aufzustellen“, sagt Geschäftsführer Heinz-Werner Bitter.

„Zuvor war die Endoskopie ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, da die Radiologie ihr den ein oder anderen Raum weggenommen hat“, so Heinz-Werner Bitter weiter.
Für den Neubau wurde der Anbau an der Rückseite des Hauses, in dem die Aufnahme Ambulantes Operieren untergebracht ist, in Fertigbauweise um eine Etage aufgestockt. Verbaut wurden insgesamt elf Module. Verbunden mit dem Haupthaus sind die neuen Räume durch einen verglasten Gang.
Bei der Planung und Realisierung wurde vor allem darauf geachtet, dass die Arbeitswege möglichst kurz und effektiv gestaltet wurden. Auch das Personal wurde in die Planungen einbezogen. Für rund 350.000 Euro wurden neue Geräte angeschafft, darunter neue Prozessoren und Monitore. Die neuen Geräte bieten eine deutlich bessere Bildauflösung. Durch neue digitale Darstellungsmöglichkeiten können nun Strukturen erkannt werden, die vorher nicht gut dargestellt werden konnten. Die Monitore sind nun deutlich größer als vorher, was eine verbesserte Detailbeurteilung erlaubt. Dank neuer Übertragungsmethoden über eine digitale Schnittstelle ist auch die Aufzeichnung von Bildern und Videos deutlich besser geworden.
Der Neubau bietet eine Gesamtfläche von 640 Quadratmetern und schlägt mit 2,3 Millionen Euro zu Buche.
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