Konflikte vermeiden - Städtischer Appell an die Hundebesitzer

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Hunde sind innerhalb geschlossener Ortschaften an der Leine zu führen und ihre Hinterlassenschaften sollte Herrchen entsorgen. Foto: Archiv

Rund 6.000 Wittener Hunde sind des Menschen bester Freund und bringen viel Freude ins Leben ihrer Herrchen und Frauchen. Spaziergänger, die in ein achtlos liegen gelassenes Häufchen treten, sind dagegen weniger glücklich. Mit Leine, Schaufel und Tütchen sind Vierbeiner und ihre Besitzer bestens unterwegs.

Witten. „Mit etwas Rücksichtnahme wäre das Zusammenleben viel einfacher“, meint Burkhard Overkamp vom städtischen Ordnungsamt und erinnert vor den Osterspaziergängen an einige Regeln, die Hundebesitzer beachten sollten.
Denn braune Reste mit Nagelbürste oder Zahnstocher aus den Schuhsohlen zu kratzen sei genauso unappetitlich wie unnötig. Wer mit seinem Vierbeiner Gassi gehe, solle daher stets die nötigen Utensilien zur Beseitigung von Hundekot dabei haben. „Mit einem kleinen Schäufelchen und ein paar Tüten im Handgepäck ist man immer gut gerüstet“, weiß Overkamp.

Außerdem sind Hunde innerhalb geschlossener Ortschaften – auch in Grünanlagen, Parks und auf Friedhöfen - an der Leine zu führen. Vor allem Kinder und ältere Leute, aber auch Radfahrer und Jogger, können durch frei herumlaufende Hunde erschreckt werden. Bissige Hunde müssen selbstverständlich auch einen Maulkorb tragen. Wer sich an die Regeln hält, vermeidet Konflikte und trägt zum guten Miteinander von Tier und Mensch bei.

Verstöße werden von Ordnungsamt oder Polizei mit einem saftigen Bußgeld bestraft. Weitere Auskünfte erteilt das Ordnungsamt unter Ruf 581-3222.
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Claus Lippe aus Witten | 05.04.2017 | 09:27  
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