Pressemitteilung
Dattelner-SPD begrüßt Engagement der Firma Skiba im sozialen Wohnungsbau in Datteln

Beispielsbild. (Zeigt nicht die erwähnte Friedrich-Ebert-Str.)
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  • hochgeladen von Pascal Buddäus

Am 14.02.2019 traf sich der Vorstand des Dattelner-SPD Stadtverbandes mit Helmut Skiba, Geschäftsführer der Herner Skiba-Wohnbau GmbH. Anwesend war auch Fee Skiba, die in Datteln das Bauprojekt mit 24 geplanten Sozialwohnungen leitet (die Dattelner Morgenpost berichtete).

Anlass der Einladung war der Antrag der Dattelner SPD mit einem Aufgabenkatalog an den Stadtrat und Stadtverwaltung, schnellstmöglich Rahmenbedingungen zu schaffen, damit neue Sozialwohnungen in Datteln gebaut werden können.

„Dass nun ein Bauunternehmer aus Herne sozialen Wohnraum in Datteln schafft, darüber freuen wir uns sehr“, so der Vorsitzende der Dattelner-SPD, Hans-Peter Müller.

In seinem anschließenden aufschlussreichen Vortrag wies Helmut Skiba auf die nur mäßige Rendite bei der Errichtung von Wohnungen im sozialen Wohnungsbau hin, zumal der Mietpreis im freifinanzierten Wohnungsbau mittlerweile im zweistelligen Bereich und der im geförderten bei 5,50 Euro liege.

Das sei einer der Hauptgründe bei vielen anderen Unternehmen, ausschließlich hochpreisige Wohneinheiten zu erstellen, die auch hohe Mieteinnahmen garantieren würden.

Dem Antrag der Dattelner SPD zur Forderung nach einem Mehr an sozial geförderten Wohnungen konnte Helmut Skiba in großen Teilen zustimmen.

„Auch ich sehe das Erfordernis, dass wir mehr Sozialwohnungen bauen müssen. Die Politik in Bund, Land und den Gemeinden muss jedoch verbesserte Rahmenbedingungen schaffen, die Zusammenarbeit mit der Verwaltung in Datteln funktioniert gut, aber die oft langen Genehmigungswege der gesetzlichen Vorgaben beim Bauen müssten gestrafft werden, damit Bauunternehmungen und Wohnungsbaugesellschaften stärker in den Sozialen Wohnungsbau investieren“, so Geschäftsführer Skiba. Der dieses Thema aufnehmende Koalitionsvertrag der Bundesregierung habe gute Ansätze gezeigt. Die dort gemachten Versprechen seien jedoch leider noch nicht umgesetzt worden.

Ende des Jahres werden die drei Häuser in der Friedrich-Ebert-Str. bezugsfertig sein, so die Planung.

Autor:

Pascal Buddäus aus Datteln

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