Mächtig viel Theater zwischen den Jahren - Im Schauspielhaus bleibt der Vorhang nicht unten

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Keine leichte Kost: Roger Vontobels „Nibelungen“ mit der starken Jana Schulz sind an zwei Abenden hintereinander im Schauspielhaus zu sehen. (Foto: Declair)

Rund um Weihnachten und Silvester bleibt der Vorhang an der Königsallee nicht unten - im Gegenteil: Auch „zwischen den Jahren“ hat das Schauspielhaus ein buntes Programm zu bieten.

In den Kammerspielen ist am 23. Dezember beim „Weihnachtsliederauffrischungsseminar die Gelegenheit, sich musikalisch auf Heiligabend einzustimmen. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Am 1. Weihnachtstag steht um 16 Uhr das Familienstück „Der Räuber Hotzenplotz“ auf dem Programm. Am 2. Weihnachtstag gibt es die Ayckbourn-Komödie „Stromaufwärts“ auf der großen Bühne und „Wassa Schelesnowa“ in der Kammer.

Auch zwischen den Jahren haben die Bühnen an der Königsallee einiges zu bieten.

Restkarten gibt es noch für die „Nibelungen“ am 28. und 29. Dezember sowie für das Ulrich-Tukur-Gastspiel am 30. Dezember. Ein Wiedersehen mit Johnny Cash ist am 27. Dezember im Schauspielhaus möglich: „We‘ll, you‘re my friend“ heißt es dann im Schauspielhaus. In der Kammer dagegen stehen klassische Theaterabende auf dem Programm: Anselm Webers neue Inszenierung „Es wird einmal“ (27.), „Mutter Kramers Fahrt zur Gnade (28.), „Wassa Schelesnowa“ (29.) und „Richtfest“, das Experiment der Gründung einer Baugemeinschaft mit chaotischem Ausgang (30.).

Zum Jahreswechsel sind die beiden Silvester-Vorstellungen des Singspiels „Bochum“ zwar bereits ausverkauft, doch für die Komödie „Hase Hase“ gibt es noch Karten. Und im Anschluss an die Abendvorstellungen spielen die „Her Birds“ (die Band des „Bochum“-Abends) bei der großen Silvesterparty im Foyer des Schauspielhauses.
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