Salonfestival Bochum öffnet Türen - Musik zu Gast an besonderen Orten

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Erlebt ihr fünftes Jahr als Festivalleiterin: Katja Leistenschneider. (Foto: Molatta)

Es ist gleich im dreifachen Sinne „besonders“, das Salonfestival, das vom 26. Oktober bis zum 6. November Bochum zum Klingen bringt: besondere Musik an besondere Orten mit besonderen Gastgebern.

In Bochum öffnen sich an den insgesamt zwölf musikalischen Abenden wieder Türen, die ansonsten eher verschlossen bleiben. Das Publikum erlebt Musik in einer Kantine, im Wohnzimmer einer Jugendstilvilla, in der Synagoge, in zwei Ateliers, im Techniklager, inmitten von Teppichen, im Wohnzimmer von Privatleuten und – wahrlich ungewöhnlich, aber ganz und gar nicht schmerzhaft: in der Arztpraxis eines Kieferorthopäden. Klein, fein und schön – mit Musikern, die, so Katja Leistenschneider, „auch allesamt die ganz großen Bühnen können“, beim Salonfestival aber gerade einmal vor 40 bis 200 Zuschauern spielen. Dabei werden in diesem Jahr sämtliche Rekorde gebrochen: 20 Konzerte wird es in Bochum geben und „das ist phänomenal!“, so Katja Leistenschneider.
Was die Festivalleiterin besonders freut, ist, dass immer mehr Privathäuser ihre Türen öffnen. "Das verdanken wir auch unseren Konzertbesuchern, die sich in den vergangenen Jahren als wunderbare Gäste erwiesen haben. Bitten wir um Pantoffeln, kommen sie in Pantoffeln oder dicken Socken. Manche bringen sogar für den bis dahin noch unbekannten aber vielleicht vergesslichen Nachbarn noch welche mit!"
Dadurch wird Musik erlebbar gemacht, wo gelebt wird, mit persönlichen Begegnungen in einem ganz persönlichen Raum, denn einzigartig sind beim Salonfestival nicht nur Musik und Orte, sondern auch die Gastgeber, die den Gästen Einblicke in ihr ganz persönliches Umfeld erlauben.
Das komplette Programm des Salonfestivals lesen Sie hier.

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