Die Oldies kommen zur Zeche Hannover

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Da schlägt das Herz des Freundes alter Fahrzeuge höher. Zwischen 300 und 400 alte Schätzchen rollen alle zwei Jahre zum Treffen an, das der Herner Anwalt Wolfgang Bruch organisiert. Foto: privat
Bochum: Zeche Hannover | Vorfreude ist angesagt für Liebhaber alter Automobile. Am Sonntag, 3. Juli, rollen sie wieder an zum großen Oldtimer-Treffen vor der Kulisse des Industriemuseums Zeche Hannover an der Günnigfelder Straße 251 in Bochum-Hordel, wenige Meter hinter der Grenze zu Herne-Röhlinghausen.
Mit 300 bis 400 Fahrzeugen rechnet Organisator Wolfgang Bruch. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung ist zu einem festen Bestandteil der Oldtimer-Szene geworden", sagt Bruch, der das Treffen 1995 aus der Taufe gehoben hat und in den Jahren ein stetiges Wachstum beobachten durfte.
Von 10 bis 16 Uhr präsentieren sich die alten Autos, und es darf gefachsimpelt und bewundert werden. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein offenes Oldtimertreffen für alle Fahrzeuge mit einen H-Kennzeichen.
Standgebühren werden nicht erhoben; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. "Es können aber nur so viele Fahrzeuge eingelassen werden, wie Stellplätze vorhanden sind", schränkt Wolfgang Bruch für den Fall übermäßigen Andrangs ein.
Eingeladen sind natürlich nicht nur Oldtimerbesitzer oder -fahrer. Auch alle anderen Freunde alter Automobile sind herzlich eingeladen; und auch für das leibliche Wohl der Besucher ist wie immer gesorgt.
Weitere Informationen zum Tag der alten Automobile finden sich im Internet unter: www.herner-oldies.de.
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