Fahrradverleihstationen offiziell eingeweiht - Auf zwei Rädern mobil auf dem Campus unterwegs

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Verleihstation HGB: feierlich eingeweiht durch Rektor Prof. Elmar Weiler, Bürgermeisterin Gabriela Schäfer, Hochschulvizepräsidentin Dr. Christina Reinhardt und Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch (v. l.) (Foto: RUB/Marion Nelle)

Auf dem Campus sind sie schon seit Wochen sichtbar. Jetzt sind die Fahrradverleihstationen der metropolradruhr offiziell eingeweiht worden. Rektor Prof. Dr. Elmar Weiler, Bürgermeisterin Gabriela Schäfer, Dr. Christina Reinhardt (Vizepräsidentin Wirtschafts- und Personalverwaltung der Hochschule Bochum) sowie Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch enthüllten die Station vor dem HGB stellvertretend für insgesamt 15 neue Stationen in Querenburg, davon sieben direkt auf dem RUB-Campus.

Umweltverträgliche Mobilität ermöglichen

„Als die Universität vor 50 Jahren gebaut wurde, war Bochum eine Autostadt – das kann die nächsten 50 Jahre nicht so weitergehen“, sagte Rektor Weiler in seiner Eröffnungsrede. Als Universität müsse die RUB die Weichen stellen, um in Zukunft eine umweltverträgliche Mobilität zu ermöglichen. Die Stationen der metropolradruhr seien ein wichtiges Element in einem größeren Mobilitätskonzept, das in den nächsten Jahren von der RUB umgesetzt werden müsse.

Eigens dafür wurde an der RUB die Mobilitäts- und Verkehrsstrategie „MOVE“ entwickelt, die von Björn Frauendienst koordiniert wird. In Bochum gibt es aktuell 37 Stationen mit 340 Fahrrädern der metropolradruhr. An der RUB und in ihrer Umgebung sind 184 Fahrräder verfügbar: 143 auf dem Campus und 41 in Querenburg. Aufgrund der großen Nachfrage sind aktuell sogar 250 Räder in Querenburg leihweise vor Ort.

Das metropolradruhr ist ein regionales Fahrradverleihsystem, das als Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr konzipiert ist. Studierende der Ruhr-Universität sind bei jeder Fahrt unter einer Stunde kostenlos mobil und zahlen für eine längere Ausleihe einen reduzierten Studierenden-Tarif.
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