Start der Adventssammlung „Türen öffnen“

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Ulrike Wortmann, Leiterin des Bochumer „Pavillon“
Am Samstag, 22. November, beginnt die Adventssammlung der Diakonie unter dem Leitmotiv „Türen öffnen“. Bis zum 13. Dezember gehen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Haus zu Haus und bitten um Spenden für die Arbeit der Diakonie. Sie werden sich als Beauftragte für die Sammlung ausweisen.

Das Motto „Türen öffnen“ verweist darauf, dass die Diakonie Türen öffnen will, damit Menschen Zugang bekommen zu dem, was sie brauchen und was ihnen zusteht. Menschen sollen auch in Krisen oder schwierigen Lebensphasen Wege in ein möglichst selbstständiges Leben finden. Zugleich setzt sich die Diakonie im politischen Raum dafür ein, dass auch Hilfebedürftige vollwertig am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Von den gesammelten Spendengeldern gehen 40 Prozent an das Diakonische Werk Westfalen und 20 Prozent in die diakonische Arbeit der jeweils sammelnden Kirchengemeinde. Die restlichen 40 Prozent stehen der Inneren Mission – Diakonisches Werk Bochum e.V. für ihre Aufgaben vor Ort zur Verfügung. Sie unterstützt mit diesen Spenden unter anderem die Suchtberatungs- und Kontaktstelle „Pavillon“ an der Maximilian-Kolbe-Straße.

Deren Angebot stellt das Faltblatt der Adventssammlung vor. „Zu unserer Kernaufgabe passt das Thema der diesjährigen Adventssammlung ganz besonders, weil wir zu den Menschen gehen, die einsam und voller Scham in ihren Wohnungen sitzen“, sagt Leiterin Ulrike Wortmann.

Weitere Informationen zur Inneren Mission/Diakonie Ruhr gibt es unter www.diakonie-ruhr.de.
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