Warnstreik der Landesbediensten

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(Foto: Molatta)

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde gab es kein Angebot der Arbeitgeber für eine Tarif- und Besoldungserhöhung für die Beschäftigten der Länder. Beschäftigte der Ruhr-Universität, der Hochschule Bochum, vom Land- und Amtsgericht und der Staatsanwaltschaft traten in den Warnstreik, um die Gewerkschaftsforderungen zu unterstützen.

Ver.di verlangt 6,5 Prozent mehr Geld für die Länderbeschäftigten. Da die Kommunal- und Landesbeamten indirekt ebenfalls betroffen sind, kamen auch Feuerwehrleute aus Herne, Bochum und Recklinghausen zur Kundgebung auf den Husem,annplatz. „Offensichtlich bewegt sich im öffentlichen Dienst der Länder nichts ohne Druck und Streikaktionen“, Gewerkschaftssekretär Peter Neubauer vom ver.di-Bezirk Bochum-Herne den Demonstraten zu.
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