Dinslakener Adventskalender-Türchen Nr. 21: Das Pressehaus - Die Carity

Die Pressehaus-Weihnachtswichtel von Niederrhein Anzeiger und NRZ arbeiten am 21. Dezember ab 12 Uhr mit Ihrer Hilfe, liebe Leser, für die Dinslakener Tafel. Fotos: Kunkel/cd/ Artwork: jape
 
Uwe Westphal (r.) und sein ROLLER-Team spendieren wieder großzügig viele attraktive Tombola-Preise zu Gunsten der Dinslakern Tafel. Foto: privat
Dinslaken: Pressehaus | Freitag, 21. Dezember von 12 Uhr bis 14.30 Uhr Pressehaus-Charity zu Gunsten der Dinslakener Tafel.

Schon zum dritten Mal am 21. Dezember - bereits ab 12 Uhr mittags - laden Niederrhein Anzeiger und NRZ zur Pressehaus Charity an der Friedrich-Ebert-Straße 40 zu Gunsten der Tafel Dinslaken herzlich ein: So kurz vor dem Weihnachtsfest möchten wir gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser mitten im Weihnachtstrubel für die „Dinslakener Tafel“ arbeiten und spenden.

Reibekuchen, Stollen, Glühwein und Tombola

Zusammen mit unseren Sponsoren haben wir, solange der Vorrat reicht, frische Reibekuchen mit Apfelmus, leckere Berliner Ballen (von Harry), köstlichen Stollen (von EDEKA-Bienemann), Glühwein und Kinderpunsch (von Josh Springer/ Kathrin-Türks-Stadthalle) für Sie vorbereitet. Kleine Kinder können sich mit dem NRZ-Kinderseiten-Maskottchen Knut fotografieren lassen.
Auch Tombola-Lose kann man für einen Euro pro Los ziehen und damit vielleicht sogar noch ein tolles Weihnachtsgeschenk gewinnen. (Unter den Preisen sind u.a. schicke Taschen, kuschelige Decken, Geschirr und intelligentes Spielzeug und viele, viele weitere Überraschungen. Großzügig Spendiert von REAL, ROLLER, den Stadtwerken Dinslaken, der Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe, der Künstlerin Wallburga Schild-Griesbeck, der Kartentante Cornelia Lesemeister, Lutz Stickeln von Polarreisen und der Spiele-erfinderin Erika Kochheim).
Noch besser: Jeder einzelne Euro kommt direkt der „Dinslakener Tafel“ zu Gute. Und daher kann auch gern einmal mehr als ein Euro pro Punsch oder Los gegeben werden.
Die ehrenamtlichen Helfer dieses gemeinnützigen Vereines sammeln Lebensmittel für bedürftige Mitbürger und helfen so, deren Bedarf des täglichen Lebens decken. Heinz Fischer, Volker Marquard und Marion Muhic von der „Dinslakener Tafel“ sind vor dem Pressehaus mit dabei und beantworten gern alle Fragen zur ehrenamtlichen Arbeit der Tafel-Helfer.

Jeder Euro zählt für die Tafel

Leider gibt es auch bei uns immer mehr Menschen, die auf die Hilfe der örtlichen „Tafel“ angewiesen sind.
Über 1700 Mitbürger, vom Kleinkind bis zur Seniorin nehmen inzwischen pro Monat die Hilfe der Tafel in Anspruch! Als die Tafel vor über fünf Jahren in Dinslaken anfing, kamen rund 450 Menschen pro Monat. Die Tafel macht nicht viel Aufhebens um ihre freiwillige Arbeit. Dafür haben sie, ehrlich gesagt, auch gar keine Zeit: Jeden Tag müssen ausreichend Lebensmittel und nützliche Dinge des Alltags organisiert, abgeholt und immer wieder Spender angesprochen werden.
Da uns in den letzten beiden Jahren sehr viele engagierte Menschen aus Politik, Gesellschaft, Business, Sport, Kunst und Kultur aus unserem Verbreitungsgebiet besucht haben, wollen wir diesen Tag auch zur Eröffnung unseres Presseclubs nutzen. Statements zu aktuellen Themen sind herzlich willkommen. Es wird fotografiert und gefilmt.
Auch die Stadtoberhäupter unseres Erscheinungsgebietes in Dinslaken, Voerde und Hünxe, Dr. Michael Heidinger, Leo Spitzer und Hermann Hansen wollen ab 12 Uhr vor dem Pressehaus auf ein Statement samt Glühwein bei der ungewöhnlichen Weihnachtsaktion vorbeischauen.

Niederrhein Anzeiger und NRZ starten Presseclub

Ebenfalls angesagt haben sich die „Thekentratscherinnen“ Heike Becker und Kerstin Saddeler-Sierp, Kabarettist Matthias Reuter und Allround-Künstler Ben Perdighe. Auch der örtliche „Uschi-Blum-Fanclub“ hat sich zum Helfen und Spenden angesagt - und wir freuen uns über jeden, der bei uns „reinschneit“ und gemeinsam mit uns ordentlich für die Tafel „futtert“, Glühwein trinkt und Lose zieht.

Das pragmatische Prinzip der Dinslakener Tafel hat uns - mitten im Redaktionsalltag - einfach imponiert:

Jeder nach seinen Möglichkeiten

Jeder gibt nach seinen Möglichkeiten und jeder Euro zählt. Das ist Mitmenschlichkeit pur - ohne Geschnörkel und Getue, konkret vor Ort. Und der beste Beweis für die Verantwortung, die hier ganz selbstverständlich für Mitbürger von Spendern, Sponsoren und Helfern übernommen wird. Dazu gehört ebenso selbstverständlich übrigens auch, dass die Gäste der Tafel von den ehrenamtlichen Mitarbeitern auch wie Gäste begrüßt und behandelt werden.

Ganz schlicht und einfach wird hier unser Grundgesetz im Alltag mit Leben gefüllt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.
Herzlich Willkommen und Frohe Weihnachten. Von Caro Dai.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.