Synodalwahl des KSV - Neue Synodalälteste aus Dorsten eingeführt

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Superintendent Dietmar Chudaska und Assessor Pfarrer Achim Solty (r.) führten in der Martin-Luther-Kirche Pfarrerin Anke Leuning, Jutta Pawellek, Wolfgang Hübner und Hartmut Lesch (v.l.) in ihr neues Amt als Synodalälteste ein (Foto: Bugzel)
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Martin-Luther-Kirche in Dorsten-Holsterhausen wurden vier neue Mitglieder des Kreissynodalvorstandes (KSV) des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten von Superintendent Dietmar Chudaska in ihr Amt eingeführt:

Pfarrerin Anke Leuning (Hervest-Wulfen), Jutta Pawellek (Hervest-Wulfen), Hartmut Lesch (Holsterhausen) und Wolfgang Hübner (Dorsten) waren auf der letzten Kreissynode am 13. November gewählt worden.
Die Nachwahlen waren wegen des Ruhestandes eines ordentlichen Mitgliedes des KSVs sowie wegen einer Satzungsänderung des Kirchenkreises erforderlich gewesen. Der KSV umfasst nun neun Mitglieder, davon drei Theologen und sechs Laien.

In seiner Ansprache erläuterte Superintendent Chudaska der Gottesdienstgemeinde die Aufgaben des KSV: „Seine Mitglieder kommen aus den Gemeinden des Kirchenkreises, sie sind dort verortet und sorgen für die nötige Vernetzung der Gemeinden mit dem Kirchenkreis. [...] Unsere Aufgabe in diesem leitenden Gremium ist es, die Kirche mit Gottes Segen und seiner Gnade aufzubauen“.

Die Kirchenkreise Westfalens unterstützen die Gemeinden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und sorgen für eine gerechte Verteilung von Finanzen und Personal.
Der KSV leitet im Auftrag der Kreissynode den Kirchenkreis. Er besteht aus dem Superintendenten, dem Stellvertreter (Assessor), dem Scriba (Schriftführer) und weiteren Mitgliedern, die auch Synodalälteste genannt werden. Der KSV wird für acht Jahre von der Kreissynode gewählt.
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