Grünes Licht für JunkYard

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Auch externe Veranstalter sollen im JunkYard zum Zuge kommen können. (Foto: Schmälzger)
Dortmund: JunkYard |

"Ab sofort laufen alle Veranstaltungen nach Plan" - das erklärte Raphale Siddique, einer der fünf Macher im JunkYard, erfreut.

Im Vorfeld musste der Veranstaltungsort an der Bornstraße, der aus einem ehemaligen Schrottplatz entstanden ist, noch brandschutztechnische Nachbesserungen in der Halle vornehmen. Einige Veranstaltungen mussten deshalb ausfallen und sollen bald nachgeholt werden, wie beispielsweise die Lesung mit Sascha Bisley.

Im JunkYard sollen alle jene Urban Sounds Platz und Gehör finden, die nicht zum Mainstream gehören. "Wir wollen die Nischen bedienen, von Techno, Rap, HipHop, Reggae, Dancehall bis zu Alternative. Wir haben ein sehr ausgewogenes und anspruchsvolles Programm. Das Booking machen wir selbst." Doch auch externe Veranstalter sollen im JunkYard zum Zuge kommen können.

"Das Ganze soll einmal eine Art dreidimensionales Kunstwerk werden. Wir planen Ausstellungen, Comedy-Veranstaltungen, Kunst-Happenings und vieles mehr. Geöffnet hat der JunkYard allerdings nur für Veranstaltungen. "Wir wollen keinen normalen Club führen", so Siddique.

Schon jetzt hat die Veranstaltungshalle eine Fläche von 300 Quadratmetern für Ausstellungen, demnächst soll noch ein zweiter Raum als Atelier genutzt werden können.

Interessant werden dürfte es unter anderem am 22. April, wenn Westbam & Gabriel Ananda im JunkYard auflegen, denn Westbam ist eine legendäreTechno-Größe, die sonst nur sehr selten in kleineren Hallen anzutreffen ist.
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