Diskussion zum NSU-Prozess

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Mit dem rechtsextremen Terror der NSU-Gruppe befasst sich eine Comic-Reportage, die zur zeit im Schauspielhaus ausgestellt wird. (Foto: Veranstalter)

Das Dortmunder Schauspiel bietet in der neuen „Blackbox“-Reihe eine Diskussion zum NSU-Prozess im Rahmen der Ausstellung „Weiße Wölfe“ am Donnerstag, 21. Mai, um 20 Uhr im Institut des Schauspiels an.

Eingeladen zur Diskussion sind Antonia von der Behrens und Carsten Ilius, die Anwälte des 2006 ermordeten Kioskbesitzers Mehmet Kubasık. Sie erklären, was derzeit beim NSU-Prozess im Gerichtssaal in München aufgedeckt werden kann und was nicht.

Sie werden zum Schweigen von Beate Zschäpe sprechen und berichten, was sich hinter den vielen Beweisanträgen verbirgt. Fragen der Zuhörer sind ausdrücklich erwünscht. Die Moderation übernimmt David Schraven, Redaktionsleiter des Recherchebüros

CORRECT!V und Autor der graphischen Reportage „Weiße Wölfe“, die derzeit im Foyer des Schauspielhauses ausgestellt ist. Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung im Vorfeld unter 502 72 22 wird empfohlen.
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