Dortmunds Logo für neues Wachstum

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Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, stellt das Logo der Wachstumsinitiative vor. (Foto: Wirtschaftsförderung Dortmund)

„Heimvorteil – zusammen wachsen“ lautet der Name der Dortmunder Wachstumsinitiative der Wirtschaftsförderung.

Damit hat die neue Initiative, die der Rat der Stadt beschlossen hat, ihren Namen, der sich auch in einem passenden Logo wiederfindet. Die Wirtschaftsförderung wird bei ihrer Arbeit konsequent auf Heimvorteile setzen und diese gezielt vermarkten, um neue Investitionen am Standort zu befördern.

Kontinuität & Neues

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, erläutert, wie die neue Initiative „Heimvorteil – zusammen wachsen“ und die bisherige Arbeit aufeinander abgestimmt sind: „Heimvorteil – zusammen wachsen knüpft unmittelbar an die Erfolge der vergangenen Jahre an. Die Initiative steht gleichermaßen für Kontinuität wie auch für neue Impulse. Bis 2020 stehen drei Themen im Mittelpunkt der Arbeit der Wirtschaftsförderung. Heimvorteil – zusammen wachsen bringt den Kerngedanken, dass neues Wachstum durch das Zusammenwirken von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung gemeinsam zu erreichen ist, auf den Punkt“.

Ansiedlung neuer Firmen

Das erste Schwerpunktthema der Initiative trägt die Bezeichnung „Neue Wissenskerne“. Der Wirtschaftsstandort Dortmund soll durch die Ansiedlung neuer wissensintensiver Unternehmen und den Ausbau unternehmerischer Zentralfunktionen wachsen. Ging es in der Modernisierungsphase des dortmund-project darum, neue Führungsbranchen wie IT, Systemtechnik und andere aufzubauen, wird nun die erreichte Branchenvielfalt durch den Ausbau der Qualität und der funktionalen Stellung der in der Stadt ausgeübten unternehmerischen Tätigkeiten gestärkt.

Helferjobs schaffen

Der zweite Ansatz von „Heimvorteil – zusammen wachsen“ heißt „Neue einfache Arbeit“. Die Zahl der Hochqualifizierten ist in Dortmund in den letzten Jahren stark gestiegen. Zugleich aber weist die Stadt bei einer insgesamt unterdurchschnittlichen Beschäftigungsquote eine deutlich überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit, insbesondere bei den Arbeitslosen unter 25 Jahren sowie bei den Langzeitarbeitslosen auf. Durch neue Helferarbeitsplätze und durch die Integration junger Arbeitsloser soll die Arbeitslosigkeit in Dortmund unter zehn Prozent zu gesenkt werden.
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