Jusos freuen sich über erfolgreiches Festival

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Über viele Besucher und angeregte Diskussionen beim Youth Camp freuten sich die Dortmunder Jusos. (Foto: Schmitz)

Die Dortmunder Jusos freuen sich darüber, dass vom 9. bis 12. Mai über 3000 junge Menschen aus der ganzen Welt am Workers Youth Festival in Dortmund teilgenommen haben.

Vier Tage lang erfreuten sich die Teilnehmenden an verschiedenen Workshops, Themenzelten und einem breiten Freizeitangebot. Die Jusos Dortmund trugen ihr traditionelles Fussballtunier, den StamoCup, aus, und luden im Rahmen eines Workshops zur Auseinandersetzung mit der sozialistischen Bewegung im Ruhrgebiet ein.

Antifaschismus in den Fokus gerückt

„Gemeinsam mit den Falken und einigen NRW Jusos gestalteten wir drei Tage lang auch eines der Themenzelte zum Thema Antifaschismus.“, erklärt Anna Spaenhoff, stellv. Vorsitzende der Jusos Dortmund. „Dabei führten wir in die rechte Szene in NRW ein, hielten ein Demotraining ab, konnten Freerk Huisken als Referenten gewinnen und diskutierten kritisch mit dem Verfassungsschutz, der Landtagsabgeordneten Nadja Lüders und dem Dortmunder Polizeipräsidenten um so einen Einblick in das breite Betätigungsfeld gegen Rechts zu ermöglichen“, so Spaenhoff weiter.

Höhepunkt war der Demozug

Außerdem erfreute sich Dortmund am Besuch des SPD Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und der Generalsekretärin Andrea Nahles. Den Höhepunkt des Festivals bildete der Aktionstag inklusive des Demozuges durch die Innenstadt. Trotz des mäßigen Wetters schlossen sich viele Menschen der Demo an und vertraten lautstark die Forderung „Rise up – Wir für ein schöneres Leben“.

"We have made history!"

„Im Namen der Dortmunder Jusos möchte ich mich bei allen Helfern und Organisatoren bedanken, die dabei geholfen haben, dieses Festival in Dortmund stattfinden zu lassen. Die Organisation war nicht immer leicht, jedoch können wir zurecht behaupten: We have made history!“, sagt Maximilian Schulz,
Vorsitzender der Dortmunder Jusos.
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