Neues Wohnen im Hansaviertel

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V.l.: Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Architekt Norbert Post, Stefan Welkner und Klaus Kuhn von der Investorenfirma Wilma stellten die Pläne zur Bebauung vor (Foto: Schmitz)

Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs Ost wird schon fleißig gebaut. Jetzt soll auch das Nachbargelände zur Bremer Straße hin bebaut werden

Lange Jahre passierte nichts auf den beiden großen Brachen mitten in der Stadt, doch nun soll der Dornröschenschlaf der citynahen Lage ein Ende haben. Das Unternehmen Wilma-Wohnen bietet schon Eigenheime auf dem sogenannten "City Quartier" am Ostbahnhof an. Jetzt hat die Firma auch das benachbarte Gelände, auf dem sich früher die Discothek "Soundgarden" befand, dazugekauft.

Bis zu 180 Wohnungen, als Miet- oder Eigentumswohnungen zu vermarkten, sollen auf dem Gelände entstehen. Auf der rund 12000 Quadratmeter großen Brachfläche plant das Architekturbüro Post und Welters fünf jeweils fünfgeschossige Häuser, die sich mit begrünten Innenhöfen zur Bremer Straße hin öffnen und damit auch die Wohnsituitaion in den benachbarten Straßen verbessern.

Dass die Baumaßnahmen das gesamte Viertel nördlich des Kaiserstraßenviertels aufwerten werden, davon ist auch die Investorenfirma überzeugt. Rund 44 Millionen Euro will sie in die Entwickung des Hanseviertels stecken. Sollte alles nach Plan verlaufen, dann könnte Mitte nächsten Jahres die Bauarbeiten der ersten Phase beginnen. Etwa 2017 sollen die Arbeiten am dann fertiggestellten "Hanseviertel" beendet sein.
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