Seit zehn Jahren: Gelebte Inklusion im "Bethel-Haus Von-der-Tann-Straße" in der Oststadt

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Auch Bethel-Bereichsleiterin Gudrun Nikolay (l.) genoss die Begegnung mit Jung und Alt beim Fest „10 Jahre Haus Von-der-Tann-Straße“ offensichtlich. (Foto: Neumann)
Dortmund: Bethel-Haus Von-der-Tann-Straße |

Das war ein fröhliches Fest! „Bethel regional“ feierte jetzt den ersten runden Geburtstag: „10 Jahre Haus Von der Tann-Straße“ – und viele Gratulanten hatten sich eingefunden.

Bereits zum Gottesdienst in der Oststädter Melanchthon-Kirche gab es kaum freie Plätze. Bewohner, Angehörige, aber auch haupt-, neben- und ehrenamtliche Mitarbeiter waren daran beteiligt. Bei den anschließenden Grußworten wurde die Verbundenheit innerhalb des Stadtteils nicht nur durch Udo Dammer, Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Innenstadt-Ost, zum Ausdruck gebracht.

Auch Hartmut Neumann, langjähriger Gemeindepfarrer und Mitglied im Leitungsteam des Stadtbezirksmarketings Innenstadt-Ost, betonte, dass Inklusion nicht allein ein oft traktierter Begriff sei, sondern in der Kooperation mit der Einrichtung für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen innerhalb des Bezirks gelebt werde.

Das gelebte Miteinander unterstrichen ebenfalls Gesine Schulte vom Körner Kunst- und Kulturverein (KKK) sowie Ursula Fischer als Vertreterin des Reinoldi-Presbyteriums.

In Versen gratulierte der Melanchthon-Seniorentanzkreis, der intensiven Kontakt mit der Betheler Einrichtung in der Oststadt pflegt und sich beim anschließenden Gartenfest an der „Von-der-Tann-Straße“ engagierte. Ein buntes Programm mit viel Musik, Hunde-Artistik und leiblichem Wohl vereinte dabei Alt und Jung.
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