5. Aktionstag untern neuem Motto lockte viele Besucher nach Brackel

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Frühmorgens beim Aufbau des Badcontainers mit schwerem Gerät auf dem Ev. Kirchplatz Brackel: Vorbereitung für den Aktionstag weinige Stunden später.
Dortmund: Ev. Kirchplatz Brackel | Nach 4 Aktionstagen mit durchwachsenen Wetter und mäßigen Besucherzahlen im Verwaltungsgebäude Brackel (2011) und im Arent Rupe Haus (2012-2014) wurde der lange Atem des Netzwerks Senioren im Stadtbezirk Brackel und des Seniorenbüros Brackel belohnt:
Bei strahlender Sonne und spätsommerlichen Temperaturen kamen rund 200 Besucherinnen und Besucher auf den Ev. Kirchplatz in Brackel und informierten sich an den zahlreichen Ständen der 20 Anbieter. Mitmachaktionen, Vorträge und Vorführungen ließen den Nachmittag kurzweilig werden und viele Gespräche konnten geführt und neue Kontakte geknüpft werden.
Von weitem war bereits der Badcontainer der Deutschen Annington zu sehen, der Einblick und Ideen für ein barrierefreies Badezimmer vermittelte.
Einmalig -und das im doppelten Sinne -war die Aufführung der beiden Mitarbeiter der teilnehmenden Sanitätshäuser Mürsel Agca (Frau Agca) und Riepe/Emmerich (Herr Isermann). Eindrucksvoll zeigten sie, wie Hilfsmittel im Pflegealltag das Leben der pflegenden Angehörigen und des zu Pflegenden vereinfachen und selbständiger machen kann.
Bei Blutdruck- und Blutzuckermessungen waren Frauen wie Männer beim Pflegedienst Hallmann; Pflege mit Herz in den besten Händen und am gemeinsamen Infostand der Caritas-und Diakoniestationen konnte sich jeder über die Leistungen der Pflege informieren.
Erstmal dabei war auch das Angehörigen Cafe 1xICH!+DU? und zeigte mit einer Fotowand, dass pflegende Angehörige nicht allein mit ihren Sorgen und Nöten bleiben müssen.
Angelika Bammann, Soziotherapeutin, lud zu einer kleinen Entspannungsübung in Haus Beckhoff ein. und machte Lust auf mehr. Ihre Angebote finden regelmäßig in mehrwöchigen Kursen in der AWO Tagespflege in Wickede ein.
Der Pflegedienst Dr. Krantz (mit dem Projekt lokal vital) im Wickeder Meylantviertel stellte sich erstmals im Rahmen der Aktionstage vor, ebenso die Klinik am Stein mit ihren Reha-Angeboten in der Deggingstraße.
Zum Leben in den eigenen vier Wänden im Alter gehören aber auch Kontakt- und Freizeitangebote. Hierüber informierten in einer kleinen Talkrunde Vertreter der Begegnungsstätten und Seniorenkreise im Stadtbezirk Brackel
Ein herzliches Dankeschön gilt Wilfried Ludin, der mit seiner Drehorgel für einen musikalischen Rahmen sorgte und auf dem Brackeler Hellweg den ein oder anderen zum Ev. Kirchplatz "lockte".
Danke sagen die Organisatoren und Mitwirkenden auch der Ev. Kirchengemeinde Brackel und ihren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die sich neben den Dortmunder Menüservice, um das leibliche Wohl kümmerten.
„Am Ende eines langen Tages für viele haupt-und ehrenamtliche Mitarbeiter überwog die Freude, dass alles so gut funktioniert hat und der 5. Aktionstag unter dem neuen Motto „ Älter werden zu Hause- Hilfe für Senioren und deren Angehörige“ so gut von der Bevölkerung im Stadtbezirk Brackel angenommen worden ist, zog Thomas Brandt vom Seniorenbüro ein erstes Fazit.
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