Rundgang mit dem Polizeipräsident

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In der Flüchtlingsunterkunft in der Sporthalle an der Schweizer Allee machten sich die Teilnehmer ein konkretes Bild von der Lage vor Ort. (Foto: Klinke)

Mit seinem Besuch in Aplerbeck beendete Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange seine Reihe von Rundgängen durch die zwölf Dortmunder Stadtbezirke.

Dortmund-Aplerbeck. Zusammen mit der Aplerbecker Bezirksbürgermeisterin Barbara Blotenberg und Vertretern von Politik und Verwaltung machte sich der Polizeipräsident ein Bild von dem Vorort im Dortmunder Süden. Stationen waren u.a. das Wasserschloss „Haus Rodenberg“, das Trainingszentrum der Polizei am Edelstahlweg, die Großbaustelle an der Bundesstraße 1 (Untertunnelung für die U 47), die Stadtkrone Ost, hier sollen zwei Traglufthalle für Flüchtlinge entstehen, sowie die Notunterkunft für Flüchtlinge in der Sporthalle der Albrecht-Dürer-Real-Schule.

Belastung durch Wohnungseinbrüche


Hier konnte auch ein erstes Fazit gezogen werden. Zwar seien in Aplerbeck keine polizeilichen Brennpunkte erkennbar, jedoch teilt der Stadtbezirk das Schicksal der anderen Bezirke in Dortmund was die Belastung mit Wohnungseinbrüchen angeht. „Wir als Polizei bemühen uns sehr, gemeinsam mit dem Bürger in diesem Themenfeld voranzukommen. Die gute Nachricht ist, dass über 40 Prozent der Einbrüche im Versuch stecken bleiben“, erklärte der Polizeipräsident. Ein wichtiger Faktor bei der Bekämpfung von Wohnungseinbruch sei auf jeden Fall der „aufmerksame“ Nachbar.

Begeistert von der Hilfsbereitschaft


An der Notunterkunft für Flüchtlinge an der Schweizer Allee machten sich die Teilnehmer ein konkretes Bild von der derzeitigen Situation in Aplerbeck. Gregor Lange: „Wir als Polizei nehmen die Aufgabe an und leisten unseren Beitrag, für die Flüchtlinge in Dortmund gemeinsam mit anderen Sicherheit zu produzieren. Ich bin begeistert mit welcher Hilfsbereitschaft die Dortmunder diese schwierige Aufgabe angenommen haben.“
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