Immer wieder Angriff auf Polizeibeamte - was tun?

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"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass sich die Menschen auf Duisburgs Straßen sicher fühlen können." Das machte Duisburgs Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2015 deutlich. Die Bürgerinnen und Bürger werden es gerne hören.

Auch die Bürgerinnen und Bürger in Uniform würden sich wahrscheinlich gerne sicherer fühlen können. Doch auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der so genannten "Widerstände gegen Polizeibeamte" mit 222 registrierten Taten auf unverändert hohem Niveau geblieben. Fast täglich, so Bartels fassungslos, würden ihre Mitarbeiter bei ihrer Arbeit angegriffen und sogar verletzt.

Wie dem mehr als mangelnden Respekt gegenüber Ordnungskräften, aber auch gegenüber Feuerwehr und Rettungsdiensten entgegenwirken?

"Wir werden die Täter in jedem Fall nicht nur strafrechtlich, sondern auch haftungsrechtlich zur Verantwortung ziehen", betont die Polizeipräsidentin.

Ob das als Abschreckungsmaßnahme reicht?
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