Respektlosigkeit

Beiträge zum Thema Respektlosigkeit

Politik
Sie werben für mehr Respekt im Alltag: Oberbürgermeister Marc Buchholz, der Betriebsratsvorsitzende der Ruhrbahn, Ahmet Avsar, die stellvertretende Personalratsvorsitzende der Stadtverwaltung, Tanja Otterbach, Mülheims DGB-Chef Filip Fischer, der stellv. Vorsitzende der Dienstleistungs Gewerkschaft Verdi, Bernt Kamin-Seggewies und der Regionalvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Dieter Hillebrand,

Plakataktion der Gewerkschaften für mehr Respekt
Hier arbeitet ein Mensch!

Eine junge Polizeibeamtin schaut den Betrachter an. Untertitel des Portraits; "Ich sorge für deine Sicherheit und du zeigst mir den Mittelfinger!" Das ist nur eines der einprägsamen Plakate, mit denen der Deutsche Gewerkschaftsbund, dem in Mülheim etwa 18.000 Arbeitnehmer angehören, für mehr Respekt im Umgang mit Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes. "Vergiss nie: Hier Arbeitet ein Mensch!" lautet das Motto der Plakatkampagne. Ausstellung im Rathaus Oberbürgermeister Marc Buchholz...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 06.09.21
  • 1
Politik
Bei der Vorstellung der Initiative, von links: Angelika Wagner (Geschäftsführerin DGB), Thomas Patermann (Sprecher des Vorstands WBD), OB Sören Link, Christian Diehr (Straßenreinigung WBD), Thomas Leuchter (Sprecher der Vertrauensleute WBD).

Wirtschaftsbetriebe Duisburg beteiligen sich an DGB-Initiative
„Vergiss nie,hier arbeitet ein Mensch“

Die Initiative „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund im Februar 2020 ins Leben gerufen. Bei der Kampagne geht es darum, die Öffentlichkeit auf das Thema Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen und privaten Sektor aufmerksam zu machen. Wenn man die Nachrichten und Berichte in den Medien verfolgt, ist festzustellen, dass immer wieder über Respektlosigkeit, Gewalt oder Übergriffe auf bestimmte Personengruppen berichtet wird. Seit Jahren nehmen diese...

  • Duisburg
  • 08.08.21
  • 1
  • 1
LK-Gemeinschaft

Feuerwehr Duisburg leistet Enormes
Dank und Anerkennung statt Respektlosigkeit

In Rekordzeit wurde unter der Leitung der Feuerwehr Duisburg das Corona-Impfzentrum aus dem Boden gestampft. Gerade mal 14 Tage haben die Retter mit Hilfe einer Vielzahl an Fachkräften gebraucht, um das ambitionierte Werk zu stemmen. Hut ab! Nicht das erste Mal in der Corona-Krise, dass Duisburgs Feuerwehr bemerkenswerten Einsatz gezeigt hat. Schon im Frühjahr stiegen die Brandbekämpfer in die Desinfektionsmittelproduktion ein, konnten bei voller Auslastung 30.000 Liter der knappen Ware in 24...

  • Duisburg
  • 15.12.20
  • 1
Blaulicht
Nach einem Raub am Graf-von-Galen-Ring schlugen fünf Männer schlagen auf eine Frau ein.

Polizei sucht Zeugen
Beunruhigende Szenen am Graf-von-Galen-Ring: Fünf Männer schlagen nach Raub auf Frau ein

Am Dienstag, 2. Juni, kam es zu einem Raub am Graf-von-Galen-Ring. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich dort gegen 2 Uhr eine alkoholisierte 28-Jährige auf. Zu dieser Zeit sprachen fünf Männer die Hagenerin an und fragten nach Geld. Als sie verneinte, entrissen die Unbekannten ihr ihre Bauchtasche. Die Männer durchsuchten die Tasche, fanden jedoch nichts von Wert. Anschließend schlugen die Räuber der Frau mit der Faust in das Gesicht, das Ohr und den Hinterkopf und flüchteten. Die...

  • Hagen
  • 02.06.20
Blaulicht
Ein 44-Jähriger leistet nach Verstoß gegen Schutzverordnung Widerstand gegen Ordnungsamt und Polizei.

Polizisten bespuckt
Am Ischelandpark: Randalierer geht nach Verstoß gegen die Corona-Schutzverordnung auf Beamte los

Am Montag, 27. April, hielt sich gegen 18 Uhr ein 44-Jähriger am Ischelandpark auf. Dort stellten Mitarbeiter des Ordnungsamtes einen Verstoß gegen die Corona-Schutzverordnung fest. Als sie ihn des Platzes verweisen wollten, beleidigte der 44-Jährige die städtischen Mitarbeiter, spuckte nach ihnen und versuchte sie zu schlagen. Die zur Unterstützung gerufenen Polizisten beleidigte der Hagener ebenfalls. Einem erneuten Platzverweis kam er nicht nach. Die Beamten nahmen den Randalierer in...

  • Hagen
  • 28.04.20
Politik
Ein Notfallsanitäter ist im Einsatz vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus von einem PKW-Fahrer angefahren worden – laut Zeugenaussagen vorsätzlich.
Video

Fassungslosigkeit
Bürgermeister Tobias Stockhoff fordert Respekt vor Einsatzkräften ein

Bürgermeister Tobias Stockhoff fordert Respekt vor Einsatzkräften ein. Das hat er auch im Beisein zahlreicher Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in der Haupt- und Rettungswache bekräftigt. Ein Video dazu gibt es auf dem Youtube-Kanal der Stadt Dorsten sowie in diesem Beitrag. Hintergrund ist ein Vorfall, der sich in der vergangenen Woche ereignet hat. Ein Notfallsanitäter ist im Einsatz vor dem St. Elisabeth-Krankenhaus von einem PKW-Fahrer angefahren worden – laut...

  • Dorsten
  • 03.02.20
Blaulicht

Anzeige nach respektlosen Verhalten gegenüber Polizistinnen
Gladbeck: Polizei kontrolliert Hunderte Autofahrer

Instant Karma: Ihr respektloses Verhalten gegenüber zwei Gladbecker Polizistinnen rächte sich für zwei Männer am Mittwoch (27. November). Die beiden gehörten zu mehreren Hundert Personen, die in einem groß angelegten Kontrolltag im ganzen Kreis Recklinghausen und Bottrop unter die Lupe genommen wurden. Im Kreis Recklinghausen und Bottrop hat die Polizei einen Fahndungs- und Kontrolltag im Sinne der "Aachener Erklärung" durchgeführt. Zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen sowie der Eigentums-...

  • Gladbeck
  • 28.11.19
  • 1
Politik

Wie feige Zwerge unter der virtuellen Tarnkappe den aufrechten Meinungshelden zusetzen
Eure Erfahrungen mit Hate Speech im Netz

Die Älteren unter Euch kennen wahrscheinlich die Nibelungen-Sage. In deren Verlauf kämpft Siegfried von Xanten gegen den Zwerg Alberich, der über einen gewaltigen Schatz wacht. Letzterer ist ein echt übler Kerl, der sich feige unter einer Tarnkappe verbirgt. Solange diese den Zwerg unsichtbar macht, muss der wackere Held mächtig einstecken. Warum ich Euch das erzähle? Na weil ich eine Einleitung formulieren will, mit der ich auch Silberrücken-Publikum für ein junges Thema interessiere. Es geht...

  • Wesel
  • 04.10.19
  • 3
  • 2
Überregionales

Wo bleibt der Respekt?

Auch die Gladbecker Stadtgesellschaft befindet sich in einer Art Wandel. Weg vom Respekt gegenüber Mitmenschen und vor allen Dingen Uniformträgern. Es gibt zwar nur ganz wenige offiziell bekannt gewordene Vorfälle, doch hinter vorgehaltener Hand wird immer wieder darüber berichtet, dass sich zum Beispiel Busfahrer, Polizisten und Feuerwehrleute übelste Beschimpfungen gefallen lassen müssen. Gleiches gilt für die Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes. Gerüchteweise ist auch von...

  • Gladbeck
  • 12.09.17
  • 1
  • 2
Überregionales

Sie sollten sich schämen!

Sie sollten sich schämen! Wie respektlos kann man sein? Von einem Grab, auf dem noch die Gestecke der 3 Tage vorhergegangenen Beerdigung zeugen, eine blühende Pflanze auszugraben, das Loch wieder zu zuschütten und die Pflanze zu stehlen. Unfassbar! Selbst den Toten noch etwas weg zu nehmen – Sie sollten sich mehr als schämen!

  • Monheim am Rhein
  • 22.08.17
Überregionales

Immer wieder Angriff auf Polizeibeamte - was tun?

"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass sich die Menschen auf Duisburgs Straßen sicher fühlen können." Das machte Duisburgs Polizeipräsidentin Dr. Elke Bartels bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2015 deutlich. Die Bürgerinnen und Bürger werden es gerne hören. Auch die Bürgerinnen und Bürger in Uniform würden sich wahrscheinlich gerne sicherer fühlen können. Doch auch im vergangenen Jahr ist die Zahl der so genannten "Widerstände gegen Polizeibeamte" mit 222 registrierten Taten auf...

  • Duisburg
  • 11.03.16
  • 1
Politik

Respekt im Jobcenter Fehlanzeige? – Studie des Diakonischen Werkes Hamburg zeigt erschreckende Ergebnisse.

Jobcenter in der Kritik Respekt im Jobcenter Fehlanzeige? – Studie des Diakonischen Werkes Hamburg zeigt erschreckende Ergebnisse. Der Umgangston in Hamburgs Jobcentern ist häufig respektlos und herabwürdigend. Das zumindest ist das Ergebnis einer qualitativen Studie der Diakonie, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Betont wird: Das sind keine Einzelfälle! „Wer seine Rechte nicht kennt, bleibt auf der Strecke.“ – Auch das Jobcenter Märkischer Kreis wird immer wieder mit kritischen Begleittönen...

  • Iserlohn
  • 07.09.12
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