JuLis veranstalteten ersten Freigeister Treff

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Am vergangenen Mittwoch fand zum ersten Mal der sogenannte Freigeister Treff, das neue Veranstaltungsformat der Jungen Liberalen Mülheim an der Ruhr (JuLis), statt. An diesem nahmen sowohl die Mitglieder des ansässigen Kreisverbandes als auch einige Mitglieder des Mülheimer Jugendstadtrates teil und diskutierten über das Thema „Kaufhof raus, Studenten rein“.

Dabei wurde festgehalten, dass die Entwicklung der Mülheimer Innenstadt grundsätzlich als positiv zu bewerten sei. Insbesondere der bereits abgeschlossene Bau des Hafenbeckens und der Abriss des Kaufhof Gebäudes für die geplante Errichtung des StadtQuartiers Schloßstraße seien als vielversprechende Chance für die Innenstadt anzusehen.
Negativer aufgenommen wurde die Nutzung eines Großteils neuer Flächen für betreutes Wohnen, da vielmehr der Wunsch nach einem Ort in Mülheim für Bürger/innen aller Altersklassen besteht. „Die derzeitige Veränderung ist besser als keine“, so Markus Schulz, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Mülheim, „jedoch muss darauf geachtet werden, die Gebäude und Flächen ansprechend zu gestalten und zu begrünen, um eine Betonwüste zu vermeiden“.
Außerdem sei die Ansiedlung neuer Gastronomie nicht ausreichend, wenn gleichzeitig zunehmend Parkplätze entfernt werden, denn dies trage nicht zur Belebung der Innenstadt bei. Zudem bemängelten die Teilnehmern der Veranstaltung eine fehlende Polizeipräsenz in Form von Fußstreifen im Stadtzentrum, um das Sicherheitsgefühl zu steigern.
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