Zwei Stadtspiegel-Gewinnerinnen haben exklusiv in die Proben von Holiday on Ice in Utrecht geschaut

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Hier werden die Kostüme der Eiskunstläufer fertig gestellt.
 
Ein Beispiel-Design aus der Passion-Kollektion.
 
Christa Klubert und Michaela Jacob (v.r.) kommen aus der Umkleidekabinde der Eisstars heraus.
Christa Klubert und Michaela Jacob konnten ihr Glück kaum fassen: Die Essenerinnen standen mit den Stars von „Passion“ auf dem Eis. Die neue Show von „Holiday on Ice“ gibt es ab dem 31. Dezember in Essen zu erleben. Doch die beiden Gewinnerinnen konnten schon vorher dabei sein - bei den Proben im holländischen Utrecht.


Montagvormittag, elf Uhr: Für Christa Klubert und Michaela Jacob startet die Reise von Gleis 2 am Essener Hauptbahnhof. Voller Vorfreude steigen die Essenerinnen in den Zug Richtung Utrecht Centraal.
„Ich hatte schon das Gefühl, dass ich gewinnen werde, als ich den Artikel in der Zeitung gelesen habe“. erinnert sich Klubert. „Schon damals, als man in der Grundschule ein Fahrrad verlost hat, unter hunderten von Schülern, da wusste ich, dass ich es gewinnen würde.“ Und so geschah es dann auch. „Manchmal hat man einfach dieses Gefühl, zu siegen!“Gefühlt, getan: Klubert bewarb sich beim STADTSPIEGEL ESSEN und räumte den Preis ab: Eine exklusive Reise zu den „Passion“-Proben von „Holiday on Ice“ in den Niederlanden, lange bevor die Produktion vor dem Publikum Premiere feiert.

„Christa gewinnt
einfach immer!“


„Oh ja!“, bestätigt Michaela Jacob euphorisch. „Christa gewinnt immer bei Gewinnspielen. Daran habe ich mich inzwischen gewöhnt“. Gar nicht schlecht, so eine Freundin zu haben ...
Zur Mittagszeit haben die beiden Frauen bereits im Hotel in Utrecht - natürlich im Preis inklusive - eingecheckt. Weiter geht es mit einem Altstadt-Bummel.
„Utrecht ist eine wunderschöne Stadt! Ein bisschen erinnert sie mich an Amsterdam“, gefällt der holländische Flair. Und die Sportlichkeit der Einwohner: „Ich mag es, dass man hier viel lieber Fahrrad fährt. So tut man nicht nur was für die Umwelt, sondern auch etwas für die Figur“, resümiert Christa Klubert am Abend - und genießt dabei das abendliche Dinner im Hotel, ebenfalls Teil des Rundum-Pakets für die Gewinner. Voller Vorfreude auf den zweiten Tag ziehen sich die Freundinnen anschließend aufs Zimmer zurück. Und träumen schon von den unvergesslichen Momenten, die das „Holiday on Ice“-Team ihnen in Kürze schenken wird.
Der Dienstag beginnt in aller Frühe. Schon um 10 Uhr bricht der Shuttle-Bus auf zur Proben-Location - mit den beiden Gewinnerinnen an Bord.
In Empfang genommen werden Klubert und Jacob vom Show-Veranstalter persönlich: Michael Duwe, Geschäftsführer Stage Touring Deutschland, und Henrik-Jan Rinner, CEO Stage Entertainment Touring Productions International, begrüßen die Gewinner. „I´m happy to see you“, gibt sich Rinner in seinem amerikanischen Akzent ganz herzlich und offen.
„Wir sind stolz, euch hier zu haben“, folgt der deutsche Part von Duwe. „Hier seht ihr heute, wie es von einer Idee zur Umsetzung kommt“, macht er schon mal neugierig auf das Bevorstehende: Einblicke nämlich in die Entstehung der neuen Show „Passion“ von „Holiday on Ice“, der weltweit erfolgreichsten Show auf dem Eis, die echte Ausnahmetalente ins Scheinwerferlicht rückt. Aber: Es steckt eben auch richtig viel Arbeit dahinter, wie die STADTSPIEGEL-Vertreterinnen erfahren.

Nächste Station: Kreativabteilung. Bart Doerfler, Kreativdirektor der Show „Passion“, führt in seine Arbeit ein und stellt das Produktionsteam vor. „In dieser Show geht es vor allem um eines: sich selbst herauszufordern“, betont er. Jeder Eisläufer präsentiere hier seine eigene Geschichte, „das wollen wir auch den Zuschauern vermitteln.“ Dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, weiß er genau. „Angst, Zweifel, Frust und Versagen“, seien ganz gewöhnliche Teile des Entstehungsprozesses.
In der Kostümwelt der Eiskunstläufer werfen Jacob und Klubert einen Blick auf die Designstücke von Cynthia Nordstorm, die unter anderem auch Kostüme von Lady Gaga entwirft. „Wer passt denn da schon rein?“, ist Jacobs erste Reaktion auf das Potpourri an Outfits, von verspielter Folklore über sinnliche Burlesque-Kleider bis hin zu futuristischer Inspiration. Auch Klubert ist begeistert von den Backstage-Eindrücken: „Es ist spannend zu sehen, wie die Bühnenfiguren und Hintergründe aussehen, wenn sie noch nicht fertig sind“, saugt sie die exklusiven Bilder auf. „Im fertigen Stück sieht man ja nie, wie viel Mühe dahinter steckt.“

Normalos dürfen auch auf das Eis!


Und dann kommt der Höhepunkt: Endlich dürfen auch die „Normalos“ aufs Eis! Dank der Hilfe von 30 Profisportlern laufen sie schon bald fröhlich auf Kufen über die 18x40 Meter große Eisfläche. Einer der Stars der Show ist Annette Dytrt, die fünffache Deutsche Meisterin im Eiskunstlauf. „Meine absolute Favoritin“, so Klubert aufgeregt. „Es ist generell eine Ehre für mich, mit diesen Profis Runden zu drehen.“ Zudem erhofft sie auch einige Tipps. Ob man auch als Anfänger kleine Kunststücke erlernen kann?
Jacob steht leider nur am Rand. „Es ist echt ein Jammer, dass ich nicht mit auf das Eis kann“, klagt sie. Der Grund: „Ich hatte einen Arbeitsunfall, und meine Knie sind seither verletzt. Das Risiko, mir wieder etwas zu brechen, gehe ich lieber nicht ein. Auch wenn ich es gerne würde!“ Doch auch das Zuschauen bereitet ihr bereits Freude. Vor allem, wenn ihre Freundin damit kämpft, auf den Beinen zu bleiben, bricht sie in Lachen aus. „Ach, ich nehme es mit Humor“, nimmt Klubert ihr die leichte Schadenfreude nicht mal krumm. „Es ist schließlich lange her, dass ich das letzte Mal Schlittschuhfahren war.“ Doch es dauert nicht lang, bis sie das „Holiday on Ice“-Ensemble „fahrtüchtig“ macht, sie die Balance auf Kufen besser halten kann.
Dennoch muss die Gewinnerin die Fläche dann räumen. Die Proben fangen an. Elegant drehen, tanzen (unterstützt von Choreografin Jamie Isley), springen die Profis, die seit Oktober täglich mehrere Stunden für die neue Produktion üben, über das Eis, dabei immer lächelnd.„Ich will gar nicht wissen, wie es bei mir aussah!“, lacht Klubert. Und dann darf sie mit der Freundin sogar die ersten Szenen aus „Passion“ schon ganz exklusiv genießen.
„Jetzt, wo ich den Anfang schon gesehen habe, muss ich mir einfach die ganze Show anschauen! Da fühle ich mich jetzt verpflichtet“, verkündet Klubert. „Ich werde hundertprozentig zur Vorstellung gehen!“. Auch Jacob will unbedingt mehr sehen: „Das Ergebnis muss ich mir einfach anschauen. Das ist zu schön, um es sich entgehen zu lassen. Die Vorbereitungen kenne ich jetzt ... aber das Resultat noch nicht“.

„Passion“ tourt durch
insgesamt 13 Städte


Zunächst aber heißt es für die Essenerinnen: weg vom Eis und zurück in den Alltag. Erst ab dem 31. Dezember werden sie im Publikum sitzen können, um zu sehen, wie „Passion“ weitergeht“. Dann nämlich zeigt „Holiday on Ice“ die Show in der Grugahalle Essen - bis zum 4. Januar. Die Karten kosten zwischen 29,90 und 69,90 Euro. Kinder bis 15 Jahren sind ermäßigt.
Weitere Infos unter www.grugahalle.de oder unter 0201 / 7244-290.
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