Erweiterung der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung für mehr Verkehrssicherheit

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Essen. Die Stadtverwaltung beabsichtigt die mobile Geschwindigkeitsüberwachung auszubauen und ein zusätzliches Messfahrzeug anzuschaffen. Hierdurch werden auch Mehrerträge für den städtischen Haushalt erwartet.

Für die ordnungspolitischen Sprecher der Fraktionen von SPD, Hans-Ulrich Krause, und CDU, Fabian Schrumpf, hat die Verkehrssicherheit oberste Priorität: „Der Einsatz der mobilen Messtechnik muss der Steigerung der Verkehrssicherheit dienen. Erst am Montagabend wurde ein Autofahrer mit 121 Stundenkilometern auf der Bottroper Straße erwischt. Solche gefährlichen Verstöße zeigen, dass die Investition in Maßnahmen zur Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit notwendig ist. Fiskalische Aspekte sind dabei von nachrangiger Bedeutung. Sollten durch den Einsatz eines weiteren Messfahrzeugs Mehrerträge entstehen, sollten diese möglichst für weitere Maßnahmen zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verwendet werden.“
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