Vorzeitige Auflösung des Vertrages der EMG-Geschäftsführerin - EMG und EWG sollten endlich fusionieren

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Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer der Essener Wirtschäftförderungs GmbH, in der IHK bei einer Werbeveranstaltung für mehr Gewerbe- und Baulandausweisung durch die Essener Stadtplanung. Vielleicht könnte ja statt einer eigenen Firma "EMG" auch eine Abteilung "Stadtmarketing" innerhalb der EWG ganz neue Energien, weniger Geschäftsführerposten und Synergien in der alltäglichen Sacharbeit entfachen?
Essen: Rathaus Essen | Angesichts der Meldung, dass der Vertrag der Geschäftsführerin der Essen Marketing GmbH (EMG), Eva Sunderbrink, vorzeitig gekündigt werden soll, erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der grünen Ratsfraktion:
„Die vorzeitige Vertragsauflösung bei einer der beiden Geschäftsführer der EMG muss zu einer umfassenden Neustrukturierung der EMG führen. Ziel muss eine Zusammenlegung von Essener Wirtschaftsförderung (EWG) und der EMG und die Reduzierung von Geschäftsführerposten sein.
Auf keinen Fall darf es zu einer Neubesetzung des zweiten Geschäftsführerpostens bei der EMG kommen.“
Dazu wird die Ratsfraktion der Grünen in der Ratssitzung am 27. Januar eine Initiative in den Rat einbringen, in der die Verwaltung mit der Erstellung eines Konzeptes für eine Fusion von EMG und EWG beauftragt wird. Dabei soll auch geprüft werden, ob bestimmte Aufgaben an die Messe Essen übertragen oder für die Messe erledigt werden können.
„Wir müssen die EMG endlich effizienter gestalten. Die EMG und EWG, aber auch die Messe Essen, haben riesige Schnittmengen in ihrem Aufgabenprofil. Diese Synergien müssen endlich gehoben werden.“, so Schmutzler-Jäger abschließend.
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