32. Rhein- Ruhr Marathon in Duisburg bei Kaiserwetter

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  Dieser hervorragende Lauf hat sich im Laufkalender voll etabliert und kann sich durchaus mit größeren Läufen dieser Art messen. Neben der Königsdisziplin Marathon, wo neben den Rollis auch die Inliner ins Rennen geschickt wurden, zieht besonders der Halbmarathon sehr viele Teilnehmer an. Insgesamt waren circa 6000 StarterInnen in allen Disziplinen gemeldet. Das Geheimnis liegt wohl darin, dass die Duisburger einen Lauf von Läufern für Läufer veranstalten. Das merkt man bei der gesamten Organisation. Hier merkt man das Leute am Werk waren,die etwas vom Laufen verstehen. Die Handschrift vom Bereichsleiter Ziel , Henning Schmitz , ist deutlich zu spüren. Beispiele gefällig ? Mit 17 Verpflegungsstellen braucht sich niemand Gedanken über seine Versorgung machen. Große Wege gibt es kaum zu bewältigen. Parkplätze, Nummernausgabe ,Kleiderbeutelabgabe sowie Start und Ziel liegen innerhalb von nur wenigen Gehminuten. Die Sportler können alle Energie in die Läufe legen.
Auch hat der Veranstalter darauf verzichtet , mit viel Geld auswertige Athlethen anzulocken. Stattdessen setzt man auf regionale Größen. Ein Erfolgsrezept das bei den anderen Teilnehmern sehr gut ankommt und wieder voll aufging. So waren die Podeste beim Marathon ausschließlich mit Startern aus Nordrhein Westfalen besetzt.

Karsten Kruck und Birgit Schönherr- Hölscher siegen im Marathon

Selbst der Wettergott war an diesem Sonntag Lauffan und ließ die Sonne vom fast wolkenlosen Himmel scheinen. Gegen Mittag kletterten die Temperaturen aber auf 25 Grad im Schatten. In der Sonne war das natürlich deutlich mehr ! Darum bekamen auch einige der knapp 800 Marathonfinisher gegen Ende des Laufs noch Probleme.
Da war Karsten Kruck vom ASV Duisburg aber schon Lange im Ziel. Der Lokalmatador feierte einen Heimsieg in ordentlichen 2:33:20 Std. Mit Björn Tertünte (MTG Horst), der 2:34:38 Std. brauchte, kommt auch der zweitplatzierte aus dem Revier. Auf den 3. Platz lief Christoph Verhalen(TUS Xanten) in 2:37:28 Std.
Bei den Frauen feierte Birgit Schönherr-Hölscher (PVT Witten) in 3:05:18 Std. einen nie gefährdeten Sieg. Platz 2 blieb dann aber wieder in Duisburg. ASV-Läuferin Antje Möller lief nach 3:14:29 Std. ins Ziel. Über Rang 3 freute sich Christine Postert(LG Ems Warendorf) die in 3:15:41 Std. finishte.

TC Kray als Brems- und Zugläufer dabei

Christel Valdès vom Veranstalter hatte die Krayer Marathonis in das Team der Brems-und Zugläufer eingeladen. Mit großem Einsatz und viel Herzblut kümmerte sie sich um ihre "Schäfchen". Die Sportler zahlten mit Leistung zurück. Alle brachten ihre Grüppen pünktlich ins Ziel.
Rafael Rodriguez Baena konnte seinen Tag sogar noch vergolden. In hervorragenden 2:58:43 Std. bracht er seine Gruppe sicher ins Ziel. Sein Ergebnis ist aber sehr erstaunlich. Er lief auf einen überragenden 12. Gesamtrang und siegte sogar in der M45. Dafür gab es dann einen "fetten" Pokal.
Mit einer Zielzeit von 3:45 Std. waren mit Dennis John und Ralf Schuster zwei Krayer unterwegs. Sie brachten eine grosse Gruppe ins Ziel. Während Ralf nach 3:44:09 Std. (26. M50) ins Ziel lief sicherte Dennis in 3:44:44 Std.(21. M30) nach hinten ab. Auch Svenja John war mit Kurs 5 Stunden unterwegs und lief gewohnt gleichmäßig. Sie kam in der großen Hitze nach 4:59:16 Std. leider ziemlich alleine in pünktlich an.

2 Krayer Starter beim Halbmarathon

Auch über den "Halben" war der TC Kray mit 2 Läufern vertreten. Markus Wischolek nutzte seine gute Form und lief wieder eine Bestzeit. In guten 1:43:15 Std. wurde er 47. in der M40. Markus Raspel wollte versuchen, unter 2 Stunden zu bleiben. Das gelang ihm in 1:57:37 Std. sicher. Körperlich völlig am Ende freute er sich riesig über diese tolle Zeit.

Alle Ergebnisse :
http://duisburg.r.mikatiming.de/2015/
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